Kunstmalen lernen                         
Einleitung und Grundregeln


Grundregeln

Grundregel Nr. 1:
Alles im Leben
Alles im Leben, das Universum selbst, folgt bestimmten Regeln. Wenn wir das begriffen haben, dann kommt es nur noch darauf an, das wir die richtige Reihenfolge beachten, denn alles unterliegt ebenso dem Naturgesetz der Folgerichtigkeit.

Grundregel Nr. 2:
Das Kunstmalen lieben

Love it, chance it or leave it. Liebe es, verändere es, oder verlasse es.

Wer das Malen vom Kopf her erlernen will, so wie man Mathematik erlernen kann, der wird das Malen nie verstehen. Malen, die Kunst selbst, hat sehr viel mit Gefühl und vor allem mit dem Gefühl der Liebe zu tun. Das Feinste und das Kleinste, feiner noch als Gedanke, das ist unser Gefühl. Und auch ein solches können wir in unseren Bildern sichtbar machen. Alles ist ein einem Bild enthalten.

Das ist das göttliche Ziel allen Seins. Freude und Spaß an dem, was wir auch tun. Freude und Spaß an und im Leben. Leider sieht die Realität weltweit anders aus, wonach wir immer noch im Mittelalter leben, wir nur denken, dass wir doch so fortschrittlich seien.

Grundregel Nr. 2:
Malen ist Meditation
Malen gibt uns Kraft, Malen gibt uns Energie.

Das Malen wirkt sich beruhigend auf uns aus. Und jeder Pädagoge, welcher mit Kindern arbeitet, weiß das. Malen ist Mediation pur. Und auch die Buddhisten wissen das. In der buddhistischen Tradition, hat das Kunstmalen einen sehr hohen Stellenwert. Die Buddhisten wissen, dass das Malen Mediation pur ist.

Was aber heißt das? Was bedeutet das? Das bedeutet in erster Linie, dass wir hier einen wichtiges Thema zum Kunstmalen anschneiden, welches kaum irgendwo zu finden ist, egal in welch Büchern man sich über das Kunstmalen informiert. Und, dieses Thema steht an zweiter Stelle, vor der Liebe zum Malen. Warum aber hat das Malen, das Kunstmalen im Bereich der Mediation einen so hohen Stellenwert. Die Antwort lautet, weil wir über das Malen, ob nun dem Kunstmalen, oder wir "auch nur" Mangas, Bilder ausmalen, erst zu unserem Ich finden, dann darüber hinaus aber auch zu unserem Ursprung, wir uns immer mehr und immer näher in Richtung Gott bewegen, andere dies auch den Ursprung unseres Seins nennen mögen.

Wie wir dies letztlich auch nennen, dass spielt keine Rolle. Über die Meditation, über das Malen, bewegen wir uns in Richtung Meditation, von dort aus Richtung Gott. Wir gelangen an den Ursprung unseres Seins, welche wir nirgends außerhalb finden (oder doch, eigentlich überall und in allem), aber vor allem in uns selbst. Aber, dies ist auch mit Gefahren verbunden. Und, diese sollten wir kennen. Denn, alles was wir in diesem Zustand der absoluten Ruhe und Gelöstheit sehen, was wir auch erleben, kann und wird zu einem Teil zu unserer Realität. Ich möchte dies an einem kurzem Beispiel verdeutlichen:

"Ein Mensch, welcher glaubt, dass das er viel hat, er diese alles beherrscht, wird irgendwann feststellen, dass das was er hat auch ihn beherrscht."

Was soll damit gesagt sein? Nun, ganz einfach: "Nicht wir besitzen, sondern das was wir besitzen, besitzt uns."

Oder aber, ein weiteres Beispiel, welche dem Kerngeschehen noch näher kommt: "Der Mensch wird immer ein Teil von dem, mit dem er sich umgibt, was er auch macht. Und umso länger er sich mit was auch immer umgibt, umso mehr wird er Teil von dem mit dem er sich umgibt."

Ich persönlich, ich nenne dies manchmal aber auch: Die Macht der Gewohnheit, oder aber auch die Macht des Umfelds. Wir werden immer Teil dessen, mit dem wir uns beschäftigen, mit egal was auch immer wir uns beschäftigen. Allein daher könnte man sagen: Mensch, ... wähle gut aus, mit was oder auch mit welch Menschen du dich umgibst, wobei letzteres einfach nur auf das Leben selbst bezogen ist.

Die Meditation öffnet uns Tür und Tor zu anderen Welten. Zu Anfang mag dies nur die Welt zu unserem eigenen Ich sein, aber das ist nur der Anfang; wobei ein solcher aber vollkommen ausreichend ist, gar ausreichend sein sollte. Wer sich selbst kennt, der kann auch einlenkend wirken. Dies ist übrigens der Unterschied zur Hypnose, die Mediation immer auch eine Art der Trance ist, also ein veränderter Bewusstseinszustand, welcher sehr feine Formen annimmt; wobei aber aus dem "Kleinsten" dem "Feinsten" die größte Macht und Kraft entsteht. Daher und somit erholen wir uns so gut, wenn wir Malen. Wir erhalten Energie zurück, während wir Energie geben, denn auch das Malen fordert von uns Energie, auch diese nur in der Zeit liegen mag, welche wir mit dem Malen verbringen. Und wenn wir dann auch noch echte Kunstwerke erstellen wollen, dann kann das auch schon mal mehr Energie erfordern, als wenn wir ein paar Bilder ausmalen, wobei wir ebenso oder gar noch besser in den Zustand der Ruhe, und vor dort aus in den Zustand der Meditation übergehen. Diese Grenzen sind fließend.

Ich selbst, ich sage euch, dass ich keine Drogen brauche, viele Menschen Drogen nehmen, ob bewusst oder unbewusst, um somit in den Zustand der Meditation oder der Trance zu gelangen. Auch das ist gefährlich, denn  wir können tatsächlich über diverse Drogen in den Zustand der Mediation gelangen, wobei der Unterschied aber darin liegt, dass wir das eine (den natürlich herbeigeführten Zustand der Mediation steuern können), während dies bei Drogen, wie z. B. Alkohol, vor allem beim Alkohol, oftmals nicht mehr können, sondern wir werden gesteuert, wir werden von den Drogen kontrolliert, verlieren oftmals auch die Kontrolle. Zugleich, was die Nachwirkungen betrifft, so verhält es sich, wie ein Mensch, welche sich einfach ein Plus, einen Vorteil billig holen möchte, er aber das Minus nicht geben will. Es gibt aber kein Plus ohne das wir kein Minus geben.

Leute, bitte: alles erfordert eine Form der Leistung. Wenn wir Leistung (Minus) im Vorfeld erbringen, dann ist das Plus ein Ergebnis unserer Leistung, somit wir  Freude erhalten. Nehmen wir aber ein Plus (der Zustand der Mediation natürlich ein großes Plus ist), wir dies aber über Drogen erreichen wollen, dann kommt das Minus automatisch. Alles braucht eine aufrechte Basis, wobei wir, wenn wir ein Plus haben möchten, auch etwas geben müssen. Es kommt also letzlich nur darauf an, was wir geben müssen?

Man könnte es so formulieren, was vielleicht verständlicher sein kann: Dort wo Licht ist, dort ist auch Schatten. Dort wo Schatten ist, dort ist auch Licht. Dort wo ein Minus ist, dort ist auch ein Plus. Dort wo ein Plus ist, dort ist auch ein Minus. Betreff des Kunstmalens, so lässt sich sagen, dass wir eigentlich nur die Schatten sehen und malen müssen, sich das Licht automatisch zeigen wird. Und mir selbst ist genau diese Sichtweise oftmals eine große Hilfe, denn manchmal fällt auch mir nicht ein, wie ich ein Bild, mit welcher Technik und Sichtweise nun zu Papier bringen soll oder auch möchte, wobei ich dann diesem Grundsatz folge. Ohne Schatten, kein Licht. Und es ist schwer die Schatten zu sehen oder auch zu malen, daher aber meine Bilder auch so lebendig wirken; wobei es beim Malen wie im Leben auch - sehr viele Formen der Schatten gibt, diese sehr vielfältig sein können, zugleich sehr exakt platziert sein sollten, damit wir das Licht genau an der richtigen Stelle erhalten.

Betreff der Mediation, so liegt einer der größten Vorteile der Mediation darin, das über die Mediation eine Balance dieser unterschiedlichen Kräfte erreicht wird, welchen wir dann "Trance" oder auch "Harmonie" nennen. Wir fühlen uns gelöst, vollkommen entspannt, unsere Gedanken sind wach und wir fühlen uns wohl. Und genau in diesem Zustand der Gelöstheit, der absoluten Entspannung, öffnet sich das Tor zu uns selbst, das Tor zur Kreativität, das Tor oder die Tür zu unserem Ursprung, oder auch zu Gott, wie immer ihr dies auch bezeichnen mögt. Ich sage, dass das Kunstmalen, ebenso wie die Meditation, göttlicher Natur sind. Daher und darum wirkt sich das Malen so wohltuend auf uns aus, wirkt gar heilend, wenn wir uns im Stress befinden, wie dieser letztlich auch immer aussehen mag. Wir treten in eine andere Welt ein.

Und genau an dieser Stelle, wird es auch gefährlich. Über die Ruhe in uns selbst, geraten wir in andere Welten hinein, so sei es auch "nur" die Welt unserer Fantasie. Wenn wir träumen, wir zur Nacht einen Traum haben, welcher uns völlig real vorkommt, wir teils gar nicht mehr zwischen Realität und Traum unterscheiden können, wir dies dann oftmals einen "Albtraum" nennen, dann kann uns genau das auch in der Meditation widerfahren; wenn wir keine Regeln kennen, wenn wir keine Ahnung von dem haben, worauf wir uns eingelassen haben, auf welch Weg wir uns befinden. Und dieser Weg, der Weg über die Mediation, kennt keine Grenzen.

Der große Vorteil, welche wir aber haben, so besteht ein solcher darin, das wir im Zustand der Meditation hellwach sind, obwohl kaum noch hier, kaum noch anwesend. Das heißt, dass wir die volle Kontrolle haben, welche zum Beispiel in der Hypnose oder bei Drogenkonsum teils kaum oder auch gar nicht mehr gegeben ist; gleiches auch einen Albtraum betrifft oder auch betreffen kann, wir im besten Fall schnell wach werden und einen solchen somit auch beenden können. Daher und somit sollte man Kinder, welche noch keine wirkliche Kontrolle über sich und ihr Sein ausüben können, behutsam wach machen, sobald diese in solch Zustand hineingeraten.

Vielleicht mag euch auch ein weiteres Beispiel die Augen öffnen, um was es hier geht: Sicherlich kennt ihr alle die Geschichte von den "verrückten Künstlern", wobei man sich doch fragen muss, warum das ist? Diese Menschen haben die Kontrolle über sich verloren, kannten oder kennen kein Ziel, haben sich in eine Welt hinein begeben, welche wir alles eine Richtung braucht. Und, wir brauchen die Kontrolle über das, was mit uns passiert, wohin uns unser Weg führt, führen soll.

Dort wo das Licht ist, dort ist der Schatten nicht weit. Wenn wir es aber schaffen, dass wir uns genau in der Mitte befinden, in der Mitte der Balance, wir dies auch Harmonie nennen, dann sieht das alles aus. Wir bestimmen, wohin die Reise geht. Wir bestimmen was wir wollen und, ... was nicht. Und genau das, wir in der Meditation hellwach sind, diese Eigenschaft ist unser Glück. Wir bestimmen. Wir bestimmen welche Gedanken wir zulassen. Wir bestimmen, was wir näher sehen wollen. Wir bestimmen unseren Weg.

Daher und darum: wenn ihr malt, wenn ihr öfter malt, dann werdet ihr auf kurz oder lang automatisch in den Zustand der Meditation gelangen. Das heißt, dass sich andere Welten öffnen; wobei aber schon A. Einstein sagte, dass das Wissen begrenzt ist, die Kreativität dem Wissen aber überlegen ist, weil eine solche keine Grenzen kennt. Bloß, die Kreativität gewinnen wir aus der Mediation, wobei ich sage, dass die Liebe, die Kreativität und das Folgerichtige Denken göttlicher Natur sind. Die Kreativität schafft den Fortschritt, die Dinge sich neu entwickeln, was wir dann den Fortschritt nenen, die Liebe erhält das Leben, schafft das Leben, das Folgerichtige Denken wist uns den richtigen Weg. Und alles, all das ist in der Meditation vorhanden, gar grenzenlos vorhanden. Und genau darin, darin liegt die Gefahr; wenn wir das Folgerichtige Denken außen vor lassen. Wir bestimmen. Und wir bestimmen unsere Richtung über die Folgerichtigkeit der Dinge, wenn wir denn unser Glück erreichen wollen Und genau das, das wollen wir. Jeder will das.

Die Folgerichtigkeit ordnet, die Kreativität eröffnet, die Liebe in Verbindung mit diesen zwei weiteren Eigenschaften - führt uns zur Harmonie; wobei die Harmonie unser Glück ist. Harmonie heißt zu schweben, über allen Dingen zu stehen, frei zu sein, losgelöst und zugleich auf der sicheren Seite. Wer sein Ziel kennt, weiß wohin sein Weg ihn führen wird. Und Hindernisse, ... die werden mit Hilfe der Kreativität und dem Folgerichtigen Denkvermögen aus dem Weg geschafft.

Grundregel Nr. 4
Feste Zeiten beim Malen
Bem Malen, übrigens auch in der Meditation, ebenso im Schlaf, oder auch der Hypnose, verlieren wir jedwedes Zeitgefühl.

Dies ist insofern interessant, dass es typisch göttliche Eigenschaften sind, wonach selbst Naturgesetze außer Kraft gesetzt wird, alles den allgemein gültigen Naturgesetzen unterliegt, bis auf die göttlichen Eigenschaften selbst. Zeit und Raum können mit Hilfe göttlicher Eigenschaften außer Kraft gesetzt werden, dies beim Malen genau der Fall ist. Daher und damit findet sich an meinem Arbeitsplatz nicht nur eine Uhr, sondern gleich mehrere Uhren. Ich weiß, das ich beim Malen jedes Gefühl für die Zeit verliere. Somit, habe ich die Zeit immer im Auge. Tun wir das nicht, dann kann genau das zu einer Gefahr werden; denn wir haben nicht alle Zeit der Welt und wir leben auch in dieser Welt; wobei das Malen uns in andere Welten führt.

Für mich als Künstler, gibt es eigentlich keine Zeit, zugleich eine solche aber Realität ist. Ich, ich teile mir meine Zeit selbst ein. Und das, dass ist sehr, sehr wichtig. Und wenn ich sage, dass es für mich eigentlich keine Zeit gibt, dann beziehe ich das darauf, dass ich davon ausgehe, gar der festen Meinung und Überzeugung bin, dass wir alle nicht nur einmal leben, nicht nur einmal gelebt haben, sondern das dieses Leben nur ein Leben von vielen ist, wir uns letzlich auf einer Reise durch die Zeit befinden, also von Leben zu Leben. Aber, dies ist nur meine persönliche Meinung, ein jeder Mensch glauben soll, was immer er möchte. Tatsache ist, das wir beim Malen jedewedes Zeitgefühl verlieren können.

Grundregel Nr. 5
Der Arbeitsplatz sollte sehr schön sein

Und ich kenne die Arbeitsplätze der meisten Künstler, welche unordentlich, teils gar dreckig und im schlimmsten Fall noch offene Farbtöpfe herumstehen, die giftigen Dämpfe gar nicht gesehen werden.

Der schönste Arbeitsplatz der Welt, das ist das Ziel. Stellt euch vor, ich oder ihr würdet irgendwo im Süden unter Palmen leben, es immer warm ist, es kaum kalte oder auch verregnete Tage gibt. Und nun stellt euch einen Garten gleich einem Paradies vor, es Orangenbäume gibt, oder auch Weintrauben, welche an einem alten Haus hochwachsen. Ebenso ist ein Brunnen vorhanden, welcher für frisches Wasser sorgt, der Blick vom Arbeitsplatz aufs Meer hinaus gerichtet. Nur die wenigsten unter uns werden dieses Glück je haben. Aber, wir können mit wenig, auch in einer Stadt, einer Großstadt uns unseren Arbeitsplatz zum Malen so einrichten, dass dieser dazu seinen Beitrag leistet, dass wir uns wohlfühlen können.

Grundregel Nr.6
Das Glück ist unser Ziel

Unser Glück ist unser Ziel. Aber, es ist nicht nur unser Ziel unser Glück zu erreichen, sondern auch dafür zu sorgen, dass ein solches von Bestand ist. Nur das Glück mit Beständigkeit ist das Glück, welches ein wirkliches Glück ist. Um unser Ziel zu erreichen, müssen wir als erstes sehen, dass das wahre Glück in uns selbst liegt. Und das auch und vor allem in der Liebe zu dem was wir tun. Und oftmal werden wir gezwungen Dinge zu tun, auch eine Arbeit auszufühen, welche uns eigentlich gar nicht gefällt. Das Malen kann uns auch diesbezüglich ein sehr guter Ausgleich sein. Nicht alle Menschen können Künstler werden, aber alle Menschen könen malen.

Vor allem müssen wir zu uns selbst finden, wobei unser Leitfaden´, unser Leitgedanke, immer unser Glück, unser Ziel sein sollte. Ebenso sollten wir bedenken, dass dieses Ziel uns vorgegeben und göttlicher Natur ist. Alles, alles unterliegt diesem einem Ziel. Und achtet auf Beständigkeit, wobei die Beständigkeit eure Leistung fordert. Wenn wir ein Plus erreichen wollen, warum dann nicht das Minus im Vorfeld durchlaufen, am Ende das Glück mit Beständigkeit übrig bleibt? Das nennt man Leistung.

Wir müssen lernen Leistung an der richtigen Stelle zu erbringen, somit vor allem an uns selbst. Und wenn wir unter solch Gesichtspunkt einen Stift, einen Pinsel zur Hand nehmen, dann bekommt das Malen einen vollkommen neuen Hintergrund. Aber, dazu gehört die Kenntnis zu unserem Ziel. Wir wünschen unser Glück. Und alles, egal was wir auch tun, läuft darauf hinaus.

Und wenn dem so ist, dann geht es nur noch darum, das wir die richtigen Wege zu unserem Glück sehen und gehen. Und genau dabei, dabei kann die Mediation, das Malen uns behilflich sein, zumal alles sich von unserem Zentrum aus lenkt, wonach wir selbst unser Glück sind. Daher und darum brauchen wir eine gute Basis in uns selbst, denn vor dort aus nimmt alles weitere seinen Verlauf. Und genau auf diesem Wege geht es hier auf dieser Seite nicht um diese, jene oder welche Technik, oder um was auch immer, sondern um die Basis zu eurem Glück. Und auch das Kunstmalen, das Malen selbst, unterliegt diesem einem Ziel.

Du Mensch, du bist dein Glück. Ihr, ihr seit euer Glück.

Eine neue Definition der Kunst
Und wenn ihr denkt, dass das Leben ein "Zuckerschlecken" ist, dann träumt mal weiter. Ihr habt euer Ziel. Und, ihr folgt diesem Ziel. Und Steine, welche man euch in den Weg legt, werden aus dem Weg geräumt. Aber, auch dafür gibt es klare Regeln. Ihr, ihr folgt dem Auftrag unserer Natur, folgt einem göttlichen Auftrag. Und dieser Auftrag, dieses Ziel, das ist unser Glück.

Und irgendwann werdet ihr alle verstehen, von was hier die Rede ist.

Unser Ziel ist unser Glück. Und wenn ich richtig liege, dies so gut wie fast immer der Fall ist, dann wird die Zukunft so sein. Und nichts, gar nichts wird daran etwas ändern oder auch verändern können. Und irgendwie sind wir alle Schwestern und Brüder im Geiste, wir alle ein - und dasgleiche Ziel haben, es lediglich die unterschiedlichen Wege sind, welche uns unterscheiden; wonach die einen zu ihrem Glück finden, währen die andern, die meisten unter uns allen, keine Chance haben.

Seht euer Ziel, geht die richtigen Wege und achtet auf Beständigkeit.

Ansonsten gibt es hier demnächst natürlich eine Fortsetzung, wobei ihr aber jetzt schon pures Gold erhalten habt; wenn ihr es denn sehen könnt.