Wie wird man Künstler?

E
igentlich und grundsätzlich gehe ich davon aus, dass man so geboren wird, die Kunst in den Genen oder auch Erbanlagen liegt.  Zugleich aber kann ein jeder Mensch Künstler werden, ist es in seinem Bereich auch. Es geht also letztlich darum, das Beste aus dem zu machen - was man kann; was der Mensch mit seinen Möglichkeiten machen oder auch erreichen kann.

Und ich kam zurück, um euch zu berichten, um euch zu berichten, dass ihr am Ende seit, euer Untergang schon geschrieben steht. Ihr wisst es nur noch nicht, obwohl der ein oder andere Mensch, welcher nur ein wenig in die Zukunft sehen kann, genau weiß - was ich meine. Ihr seit am Ende, diese unsere Welt ist am Ende. Und wenn wir nicht handeln, werden wir, werdet ihr untergehen. Und das im wahrsten Sinne des Wortes.

Hier ein paar der Fotos betreff dessen, wie ein Geschäftsleben schnell enden kann; wobei ein Ende immer auch ein Anfang ist.

 


Und ich kam zurück, ...
weil ich euch eine Botschaft zu überbringen habe.

"Ihr seit im Arsch."

Nicht ich, sondern ihr seit im Arsch, ihr
seit am Ende. Wenn das alles so weitergeht, so wie bisher,
ihr werdet nicht einmal mehr das nächste Jahrhundert erleben.
Und Hunger, Elend und Leid wird um die Welt ziehen,
wie die Welt selbst - dies zuvor niemals sah.

Dieser Unfall geschah vor vielen Jahren, ich
ein erfolgreicher Geschäftsmann war. Ich war als Autohändler tätig,
die Menschen sich um meine Autos prügelten, weil ich Qualität
lieferte. Und, ich verdiente sehr viel Geld.

Das Auto auf dem Foto. dass war ein nagelneuer Mercedes Benz.

Ich hatte alles erreicht, was ein Mensch nur erreichen kann. An diesem Tag, als der Unfall geschah, fing es zu regnen an. Es war Herbst, die Straße war nass, Laub von den Bäumen fiel und es war schon spät zur Nacht; als das Auto ns Schleudern geriet und seitlich gegen einen Baum prallte.

Das Auto war Schrott, aber das war nicht das Schlimmste, denn ich sah nicht besser aus, war tot. Ich war tot. Und, ich wusste das. Ich wusste alles, kannte nach den sechs Wochen im Koma jedes Medikament beim Namen. Nichts ist mir entgangen, denn ich war hellwach. Und ich wusste, dass ich nicht überleben werde, wenn ich nur einmal, nur ein einziges mal aufgebe, aufgeben werde. Und der Tod kam zu mir und forderte, dass ich zum ihm herüber komme solle, was ich dann auch gemacht habe.

Na ja, ihr seht gleich die Fotos um Unfall. Wenn mal also im Leben einmal die Möglichkeit hat, sich ein Bild von dem zu machen, was es auf der anderen Seite noch gibt, warum denn nicht?

Ich meine, wann bietet sich schon einmal solch Möglichkeit, oder wer hat solch eine Möglichkeit? Also schaute ich, ging hinüber. Und das was ich sah, dass war heftig, ich so etwas nie zuvor auch nur gedacht oder auch gesehen habe. Es war ein Meer, ein Meer voller Seelen, welche sich der Tod und Teufel persönlich geholt hat. Ein Meer ohne Ende, so lang, so weit, so groß. Aber, es gab keine Kinder, nicht ein einziges Kind.

Und, sie alle sahen mich und riefen: Wer bist du, das du die Macht und Kraft hast hierher zu kommen?! Und sie riefen und schrieen: "Hilf uns, hilf uns!" Und ich stand auf einer Art von Bühne, voll im Licht, die Menschen mir ihre Hände entgegenstreckten, ich diesen helfen möge."

Es war das Grauen, der Albtraum aller Albträume in Person. Und wie der Tod und Teufel beschrieben wird, so hinterhältig ist er auch; denn er sprach freundlich zu mir, gar wie ein Vater. Das war also der Platz, wo die Seelen der Menschen landen und enden, welche sich selbst -, welche ihre Seelen verkaufen, verkauft haben.

Und Sie schrieen vor Leiden und ihre Schreie hörten nicht auf. Und noch heute verfolgen mich diese Worte: "Hilf uns, hilf uns!"
 

Und ich sah, dass es auf dieser unseren Welt mehr gibt, als das wir nur denken; oder auch nur zu denken vermögen; sehr viel mehr.  Und ich sagte: "Ich kann euch nicht helfen, denn wenn ich nur eine Sekunde länger hier bleibe, ... dann bin ich einer von euch."

Und es war schwer, aber ich wusste, ich habe keine Chance. Ich konnte diesen Menschen nicht helfen. Und ich drehte mich um, und ging. Und das war schwer. Stell dir vor du möchtest Menschen helfen, deren Leid und Leiden enorm ist, aber du weißt, bzw. siehst dich einer Macht gegenüber, gegen die du allein keine Chance hast.

Was dann folgte, das veränderte mein Leben total. Diese Geschichte wurde nicht erfunden, ist auch noch nicht zu Ende, denn es kam noch heftiger, ich die Dinge anfangs nicht verstand, aber erleben musste. Das ich wieder hier bin, ist entweder ein Wunder oder aber ein jeder Mensch seine Bestimmung und Aufgabe hat. Und letzteres. dass ist der Fall.

Ich kam zurück, um euch zu berichten, um euch zu berichten, dass ihr am Ende seit, euer Untergang schon geschrieben steht. Ihr wisst es nur noch nicht, obwohl der ein oder andere Mensch, welcher nur ein wenig in die Zukunft sehen kann, genau weiß - was ich meine. Ihr seit am Ende, diese unsere Welt ist am Ende. Und wenn wir nicht handeln, werden wir, werdet ihr untergehen. Und das im wahrsten Sinne des Wortes.



Und über viele Jahre überlegte ich, mir nun klar war,
dass ich als Künstler berufen bin, wie ich in Zukunft meine
Bilder male, welchen Inhalt ich meinen Bildern gebe?
Das war für mich die alles entscheidene Frage.

Welchen Zweck und Sinn verfolgt die Kunst?
Welch Sinn und Zweck verfolgt unser Leben? Und, gibt es überhaupt
einen Sinn, hat das Leben selbst ein Ziel?

Geschäftsmann? Nein. Das war für mich nach dem Unfall
vorbei. Und wenn das Geld kommen wird, dann soll es so sein; wobei
das Geld selbst, die Verteilung, das größte Übel der Menschheit ist.
Ein Geschäftsmann wollte ich nicht mehr sein.

Aber, betreff der Kunst, so wusste ich auch,
dass ich nun den u. a. schwierigsten Bereich überhaupt
gewählt habe. Denn, ... was ist denn schon Kunst?

Eine Anhäufung von Verrückten, von
Psychophaten, welche verrückte Dinge machen? Ja, diesen
Eindruck kann man wirklich gewinnen, denn oftmals
ist diesem auch so; wobei ich aber sage:

Die wahre Kunst kommt von Gott.

Zugleich stellte sich aber immer noch die Frage,
welch, oder was ich meinen Bildern für einen Inhalt gebe?

Ich meine, es gibt doch schon alles?

Und wenn man schon so gut malen kann, wie es
besser kaum noch geht, wenn man solch Fähigkeiten und
Möglichkeiten hat, ...

... dann soll auch der Inhalt gleich sein. Also, was malen?
Welch Inhalt sollen meine Bilder erhalten?

Menschen malen? Ja, aber dass mache ich doch schon;
wobei der Mensch ohnehin die Krönung der Schöpfung ist.

Aber, das allein reichte mir nicht aus, denn auch
der Künstler, welche den Menschen in den Mittelpunkt
stellen, auch derer gibt es doch schon viele.

Und wenn man heute erfolgreich sein will, egal ob
wirtschaftlich oder wie auch immer, dann muss die Leistung bester
Qualität-, und möglichst für alle Menschen von Nutzen sein.


Dieses Thema, das beschäftigte mich sehr lange Zeit;
und es schien keine Antwort zu geben.

Und genau diesem Gedanken folgend, ging ich eines
Tages in die Stadt, als ein Mann mich auf meinen Weg ansprach. Es war
ein armer Mann, ein wirklich armer Mensch, und ich dachte schon,
dass er mich bestimmt um ein paar Euro anbetteln möchte,
ich schon nach meinem Portomonaie greifen wollte.

Und der Mann sagte:

"Du bist doch der Künstler.
Warum malst du nicht den Geist Gottes?"

"Why do you don´t draw the spirit of god?",
... der Mann in Englisch zu mir sprach.

Das war alles; dann ging er weiter.

Und ich, ich wusste sofort,
dass dies die Antwort auf meine Frage war,
welche mich seit Jahren beschäftigte.

Die Kunst kommt von Gott.

Und wer hat besseren Zugang zu Gott, wer hat einen
besseren Blick in die Zukunft, als die Kunst oder der Künstler selbst?
Und wenn ihr nicht glaubt, dass die Kunst von Gott kommt,
so habt ihr von der Kunst keine Ahnung, seit ihr blind.

Nicht aus dem Groben, sondern aus dem Feinsten -
entsteht die größte Kraft; somit aus dem, ... was dahinter steht.

Zufall? Geschehen die Dinge
aus Zufall, oder aber hat alles einen -, oder seinen Grund?

Ich habe meinen Reichtum gegen ein Leben in Armut eingetauscht,
wobei ich letztlich aber reicher sein werde, als ihr alle zusammen. Der wahre
Reichtum liegt zu einem Drittel in der Außenwelt, ... aber zu
zwei Dritteln in euch selbst. Und wenn ihr das nicht
versteht, seit ihr verloren.

Dies ist eine einfache mathematische Lösung;
es nicht einmal eine Aufgabe, sondern nur eine Lösung ist.

Und genau darum geht es in meinem Buch,
welches die Welt verändern wird.

Und wenn ihr selbst solch eine einfache Rechnung
nicht versteht, wie soll ich euch die Uhr erklären, ihr nicht
einmal die Zeit versteht?

Eure Zeit, die Zeit von uns Menschen, die
Zeit der Menschheit selbst - ist abgelaufen, wenn wir die
Zeit nicht verstehen, die Zeit der Veränderung.

Die Zeit der notwendigen Veränderung.



Wir, unsere Entwicklung, vom Tier zum
Menschen, hat ein Ziel. Unsere Entwicklung hat ein Ziel.
Und dieses Ziel, dass ist unser Glück.

Das ist der Auftrag Gottes an uns Menschen.
Es ist unser Ziel, dass wir das Paradies auf Erden errichten,
nicht im Himmel, so wie alle Glaubensrichtungen, alle Menschen dieser
Welt glauben, oder glauben möchten. Das ist nicht unser Ziel.
Wir sollen unser Schöpfung gleich sein, wir das Paradies
somit auf Erden errichten sollen. Das ist unser Ziel.

Es ist das Ziel unserer Entwicklung.
Die Entwicklung vom Tier zum Menschen, insofern wir
uns denn Menschen nennen möchten, hat ein Ziel.

Und, es gibt nur dieses eine Ziel.


Es ist das Grundgesetz des Lebens. Es ist der
Artikel, welcher an 1. Stelle steht: Unser aller Ziel ist unser Glück;
... wobei es nur einen Zusatz gibt, welcher sagt:

"Tue nichts, was anderem Leben schaden wird."

Dieser Zusatz ist nicht einfach zu erfüllen, wobei
wir aber, wenn wir wissen, dass alles Leben diesem einem Ziel folgt,
das alles Leben dem Glück entgegenstrebt, viel eher verstehen.

Und selbst jede Pflanze, diese ihre Blüten und Blätter
zur Sonne ausrichtet, folgt nur diesem einem Ziel.

Das einzige Problem was wir Menschen haben,
vor allem wir Menschen, so besteht ein solches darin, dass es
viele Wege vermeintliche Wege gibt, welche uns zu unserem Glück führen
sollen; wobei diese aber die Menschen viel eher in ihr Unglück führen.
Und 80 % aller Menschen sind davon betroffen. Allein daher und
darum, werden wir als Menschheit keine Zukunft haben.

Und genau daran, an letzterem, daran
gilt es etwas zu verändern. Und genau das ist machbar,
ist möglich, denn unsere Natur gab uns unseren
Verstand, damit wir die Dinge verstehen.

Unser Ziel ist unser Glück.

Und das gilt für uns alle, für alle Menschen, ebenso
für jeden einzelnen. Und mit allem, aber auch mit allem was ihr
tut, was ihr auch macht, strebt ihr diesem Ziel entgegen;
selbst und auch, dass ihr diese Zeilen lest.

Und sobald ihr das einmal für euch festgestellt habt,
dann, erst ab da an, folgt der zweite -, folgt der nächste Schritt.








Eure Freiheit aber, beginnt in euch selbst.
Und besser ihr habt einen "schlechten" Plan, als gar keinen Plan.

U
nd ihr beklagt euch über die Massentierhaltung von Schweinen,
Hühnern und anderem Getier; aber eure eigene Massentierhaltung, die seht ihr nicht.


Und eure Städte alles grau in grau, keine wirklich schönen Plätze,
es nicht einmal eine Gemeinschaft gibt, der Treffpunkt der Menschen Lidl, Aldi oder
Penny heißt. Was für eine kranke -, die Menschen krank machende Gesellschaft.

U
nd ihr sollt keine Schönheit haben, sondern euch vor euren TV setzen, sollt
Werbung konsumieren, am nächsten Tag wieder zur Arbeit gehen. Das ist euer Leben.


Put put, ein Korn hier, ein Haferstückchen dort. Seit lieb und brav,
 legt eure Eier. Und wenn ihr aufgebraucht und am Ende seit, dann gibt es die Keule,
euer Leib an einem Haken hängt, wie ein Huhn an einer Stange.

Und eigentlich solltet ihr der Schöpfung, dem Ursprung
 allen Seins, somit Gott selbst, ... gleich oder ähnlich sein.

Aber statt dessen lebt ihr wie Hunde,
wie Sklaven, vernichtet euch selbst, vernichtet eure Welt. Ihr
vernichtet euer Leben, und das Leben eurer Kinder.

Und eigentlich habt ihr alles, was ihr zu eurem Glück braucht.

Was also läuft bei euch falsch?

Wieso beherrscht ein krankes, uns Menschen
und unsere Welt krankmachendes System eure Welt?

Weshalb wurdet ihr geboren?
Und, was ist euer Ziel?

Was wäre, wenn wir feststellen würden,
dass unser Leben, unsere Evolution ein Ziel hat?

Was wäre, wenn dieses Ziel unser Glück ist?

Warum vernichtet ihr Menschen euch selbst,
anstatt eurem Auftrag zu eurem Glück zu folgen?

Wieso, weshalb, warum?

Wie weit muss die Dummheit der Menschheit noch gehen,
bis diese vielleicht, ... irgendwann einmal ... ein Ende kennt?


 





Sklaven dieser Welt
Hallo Sklaven, Leibeigene, ... wie geht es euch? Wie, ihr wisst nicht was ein Sklave, was ein Leibeigener ist?



Die Herrschaft der Bonzen, der Großkapitalisten, diese, welche Gemeinschaften oder auch Clubs gegründet haben, welche wir Aktiengesellschaften oder Aktionäre nennen, diese Menschen, diese Machthaber des Geldes, verskalven euch und unsere Welt dazu.

So war es vor 2000 Jahren, die Römer, die Machtelite Roms, sich nach dem Aufstand der Sklaven unter Spartakus Gedanken darüber machen mussten, wie die Sklaverei erhalten bleiben kann, denn einen zweiten Aufstand, solch einer Größenordnung wie unter Spartakus, die Armee der Sklaven das Römische Imperium zu besiegen, so einen Aufstand wollte man nie wieder haben.

Und die Machthaber, die Senatoren, die Politiker und Bonzen Roms setzten sich zusammen und überlegten, wie man die Sklaverei weiterhin aufrecht erhalten kann, aber unsichtbar. Die Ketten der Sklaven durften nicht mehr sichtbar sein, denn ansonsten würde es zu einem weiteren Aufstand kommen, welcher widerum die Macht der führenden Oberschicht nicht nur in Frage stellen, sondern gar gefährden würde.

Und Sie erfanden das Geld, das Geld nicht in China erfunden ist, wie von Marco Polo (um 1500 n. Christus) behauptet worden ist, es lediglich das Papiergeld war, welches es hier in Europa noch nicht gab. Hier bei uns, hier wurde in Silber- oder in Goldmünzen bezahlt, es aber ebenso auch schon die Herstellung und Produktion billigerer Kupfermünzen oder Metalle gab, auf denen dann dann einfach das Siegel des Königs, der Machthaber aufgedruckt worden ist. So wurde der Geldwert geschaffen, denn für solch eine Münze konnte man sich Brot, Schuhe oder auch die vermeintliche Freiheit kaufen. Aber, eben nur wenn man genügend Geld hat.

Ein vollkommen neue Art der Sklaverei war erfunden worden, die Sklaven nun Kupfermünzen oder Silbertaler für ihre Arbeit auf den Feldern, in den Bergwerken, oder wo auch immer erhielten. Somit seien diese nun freie Menschen. Aber, waren sie das; sind sie das wirklich? Es gab nur einen Haken: der Verdienst, das Einkommen wurde und wir immer wieder und immer mehr so niedrig gehalten, dass die Menschen sich aus der Sklaverei gar nicht befreien konnten und gar nicht befreien können, sondern auf ewig Sklaven blieben; Sklaven des Geldes, Sklaven der Machtelite, denen oder derer also, welche sich des Landes bemächtigten, welche sich mit ihren Soldaten  ganze Länder oder Ländereien aneigneten, obwohl das Land, diese Erde, jeder Flecken Land auf dieser unseren Welt eigentlich uns allen gehört; wobei noch nicht einmal das, denn grundsätlich gehört das Land  unserer Erde, nicht uns.

Aber, um ihren Plan umzusetzen, war diese Maßnahme, bestimmte Ländereien und Länder zu besetzen, wichtig. Denn wenn man ein Land, auch nur ein Stückchen Land sein eigen nennen kann, dann müssen auch all die, welche darauf leben wollen, Miete oder Pacht an die Eigentümer, somit in erster Linie an den König, an die Könige oder an die Besitzer oder "Eigentümer" zahlen.

Somit, auf diesem Wege lässt sich der Imperialismus erklären, also die Eroberung anderer Länder, anderer Kontinente dieser unseren Welt. Somit wurden im Mittelalter ganze Wälder abgeholzt, so wie Spanien und anderen Ländern, um somit Kriegschiffe zu bauen und andere Länder, gar andere Kontinente (wie z. B. Südamerika oder Afrika) zu besetzen, das Land nun nicht mehr den Menschen, den Ureinwohnern oder wem auch immer gehörte, sondern den Machthabern aus fremden Ländern, welche mit ihren Schiffen von fremden Kontinenten kamen.

Und wenn es keine Fabriken gab, in denn die Sklaven nun arbeiten sollten, damit diese ihre Mieten für ihr Land, für ihr Haus oder ihre Unterkunft bezahlen konnten, dann bemächtigte sich man wieder der Ketten und der Peitsche, so wie in vielen Ländern Afrikas oder auch Südamerika. So war es der Belgische König, welcher große Ländereien in Afrika unter seine Gewalt gebracht hatte, dort auf den Feldern "Kautschuk" angebaut worden ist, welches man in Europa für die aufkommende Autoherstellung, für Autoreifen oder auch Fahrradreifen brauchte. Und wenn die Sklaven nicht freiweillig arbeiten wollten, nicht genügend Leistung erbrachten, oder gar flüchten wollten, dann suchten die Soldaten im Auftrage des Königs deren Familien in den Dörfern auf, und hackten deren Kinder oder deren Frauen die Hände oder die Füße ab.

Die Fotos solch eine Form der Sklaverei, welche noch gar nicht so lange her ist, gingen um die Welt.

Grundlegendes Ziel der Machthaber ist es, dass man eure Ketten und die Peitschen nicht sehen soll, ihr am besten gar euch noch selbst die Ketten anlegen sollt. Grundsätzlich geht es darum, das ihr nicht gut leben sollt, sondern so arm, dass ihr letztlich gar für ein Ei und ein Stück Brot umsonst arbeiten werdet. Und die Bonzen, die Machthaber werden immer reicher, die Armen immer ärmer.

Und das Geld, das hatten die Könige, die Bonzen, hatten also die, welche das Land, die Ländereien ihr eigen nannten. Ein neue Form der Slaverei, ein jeder Sklave nur so viel von dem Geld erhielt, dass er davon zwar leben, aber niemals  wirklich frei sein würde. Zugleich kam es dazu, dass es hierzu eine Reihe von Unterarten zur weiteren Versklavung gab, so zum Beispiel die Menschen zu verschulden, diesen Gelder zu leihen, welche diese dann über Zinsen und Zinses - Zins zurückzahlen mussten. Und das oft auf viele Jahre hinaus. Allein somit, war der perfekte Sklave erschaffen, welcher dann auch noch selbst Schuld war, denn warum hat er sich denn Geld geliehen? Die Menschen sollen und sollten sich selbst die Ketten anlegen.

Und die Menschen fragten, woher diese denn das Geld nehmen sollten, um ihre Mieten zu bezahlen, wobei die Antwort war, dass diese in die Fabriken gehen sollen, in die Bergwerke, auf die Felder der Machthaber, diese aber auch als Stallburschen (Pferdeknecht) oder ebenso als Schneidermeister, als Häuslebauer, als Handwerker oder was auch immer Geld verdienen können; wobei ein jeder 10. Teil aber dem König, den Machthabern gehöre.

Heute, heute ist das in den zivilisierten Ländern auch gut so, denn das so eingenommene Geld, welches sich letztlich in Milliarden ausdrückt, kommt in einer echten "Sozialdemokratie" wieder den Menschen zugute, welche in diesem, jenem oder welchen Land leben. Die Soziale Demokratie war und ist und das beste System, was wir aus dem Instrument zur Sklaverei gemacht haben. Leider ist die Korruption der Machthaber überall so verbreitet, dass nur wenig der Gelder wirklich da ankommen, wo diese eigentlich gebraucht würden. Sozialabau überall, wobei die Bonzen und die Reichen, die Politiker selbst immer reicher werden, das Volk und die Völker hingegen immer ärmer. Und eigentlich kann das doch gar nicht sein.

Nehmen wir ein Land wie Deutschland, wo 80 Millionen Menschen seit 70 Jahren täglich arbeiten, so fleißig wie die Bienen in einem Bienenstock. Wie kann es sein, dies seit 70 Jahren so geht, auch jede Hausfrau mit ihrer Leistung dazu gehört, dass es dem Volk, den Menschen immer schlechter, ansatt immer beser geht?

Fakt ist, dass wir alle immer noch Sklaven sind. Wir sind Sklaven des Geldes, immer noch Sklaven der Machtelite, welche sich selbst extrem bereichert, zugleich immer mehr Menschen und immer wieder - in bitterer Armut leben. Somit entsteht Unzufriedenheit im Volk, in den Völkern, somit entstehen neue Kriege.

Das wirklich und wahre Problem dabei ist, dass sich dieses System, die Ausnutzung von Mensch, Tier und gar unserer Natur, auf der ganzen Welt verbreitet - und gar auch noch durchgesetzt hat.

Und ihr, ihr sollt Sklaven sein. Ihr sollt funktionieren, sollt in die Fabriken gehen, zur Arbeit; mehr nicht. Ihr sollt produzieren und produzieren, bis ihr selbst zum Produkt geworden seit; welches ebenso verkauft wird. Slaven wurden und werden verkauft; Menschen nicht.

Und wenn ihr denkt, dass die Sklaverei vorbei ist, dann ist das ein Irrtum.

Wir sind gar mittendrin. Und es ist das größte Übel unseres Jahrhunderts oder auch des neuen Jahrtausends. Und wie einer Horde von Affen, so spielt man euch ein Schauspiel vor; dass ihr doch frei seit, aber dasd seit ihr nicht. Die Vereinsamung der Menschen, jeder Schritt nur vor die Haustür schon Geld kostet, die Menschen immer mehr in ihren Hühnerställen verbleiben, nicht einmal mehr ihre Käfige verlassen, die Zahl dieser Menschen wird immer mehr, wonach die Todesursache Nr. 1 in unseren Ländern die Vereinsamung der Menschen mit all ihren Folgen ist.

Und die Bonzen dieser Welt, versklaven seit eh und je Tier, Mensch und Natur. Und seit 200 Jahren, seit dem Industriezeitalter,... wird auch unser Planet, unsere Mutter Erde zum Sklaven der Machtelite des Geldes und der Gier gemacht. Und sie produzieren um die Wette, weltweit. Und das immer mehr und immer mehr. Und sie bekommen nie genug. Und das in allen Ländern dieser unseren Welt. Was für eine Katastrophe für unsere WElt, für unsere Umwelt, für unsere Mutter Erde, welche uns alle geboren hat.



Die Meere verschmutzt, die Luft verpestet, die Flüsse verseucht, unsere Erde, welche uns alle geboren hat - durch die Gier der Bonzen und der Machtelite krank gemacht. Und Tiere versuchen sich zu wehren, aber können nicht, oder nur begrenzt. Und Menschen versuchen sich zu wehren, aber können nicht, oder nur begrenzt. Unsere Natur, unsere Mutter Erde, wird sich gegen uns Menschen wehren. Und wir können die Anfänge schon weltweit sehen.

Und unsere Kinder gehen mittlerweile auf die Straßen, protestieren gegen die Vernichtung ihrer Zukunft, unser aller Zukunft. Und ihr Sklaven, ihr, die ihr erwachsen seit, ihr, die ihr euch vollmündige Bürger nennt, ihr seit zu dämlich um zu verstehen, um auch nur annähernd zu begreifen was abläuft, wohin die Reise geht.

Dieser Zug, in dem wir und befinden, führt nach Ausschwitz, direkt ins Vernichtungslager. So wie damals die Industrie Menschen vernichtete, die Industrielle Massenvernichtung von Menschen, so ist es heute. Und ihr versteht es nicht, ihr merkt es nicht. Und so, so war es auch zuvor. Ihr sollt nicht verstehen, ihr sollt nicht sehen. Wie dumm Menschen noch sein, als nicht deren eigen Vernichtung zu sehen?




"Und wenn im Winter die Sonne heiß vom Himmel scheint, wenn wir im Winter im T-shirt gehen, wenn im Sommer Schnee vom Himmel fällt und eisiger Frost über Nacht jedes Grün erfrieren lässt, wenn es keine Ernten mehr gibt, zeitgleich in anderen Teilen der Welt nicht einmal mehr ein Tropfen Wasser vom Himmel fällt, wenn das Meer keine Nahrung mehr gibt, weil längst über die schwimmenden Fischfabriken leergefischt, wenn Hunger und Seuchen um die Welt ziehen, wenn Stürme und Orkane so stark werden, dass kein Stein mehr auf dem anderen bleibt, wenn die Meere steigen, nicht um Zentimeter, sondern um viele Meter gar, wenn unsere Städte unter Wasser stehen, viele Inseln im Pazifik schon versunken sind, wenn wir nicht begreifen, dass nicht nur der Mensch, nicht nur jeder Baum und jedes Tier eine Seele hat, sondern unsere Mutter Erde -, welche uns geboren hat ebenso, dann werden wir als Menschen keine Zukunft mehr haben."

Wir werden wieder mit Keulen umherlaufen.

Auf Deutsch gesagt: "Ihr seit im Arsch."

Diesbezüglich gab eine Weissagung der nordamerikanischen Crew Indianer, eines Häuptlings, welcher die folgenden Worten dem Präsidenten der weißen Einwanderer vorgetragen haben soll, der Häuptling vor dem Kongress der United States of America gesprochen haben soll. Und er sagte:

„Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet Ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.“

"Only after the last tree has been cut down, only after the last river has been poisoned, only after the last fish has been caught, ... then you`ll find that money can not be eaten."


Später, fast 200 Jahre später, wurde diese Weissagung so hingedreht, dass diese nicht vom Häuptling stammen solle, welcher tatsächlich vor dem am. Kongress gesprochen hatte, sondern es solle sich um einen Werbetrick der Umweltschutzorganisationen handeln.

Nun, vielleicht mag dem so sein, was aber sehr unwahrscheinlich ist, zumal alles genau auf unsere heutige Zeit zutreffend ist, zugleich dies aber auch nicht die ganze Rede war, denn die Weissagung geht noch weiter:

"Und es werden grüne Krieger sein, welche eines Tages eure Welt beherrschen."

Und ich habe lange überlegt, habe recherchiert, wer diese "Grünen Krieger" sein könnten, zumal der eine Teil der Weissagung absolut mit unserer Zeit identisch ist. Denn, die Flüsse sind vergiftet, die Luft verpestet, die Bäume gerodet, die Urwälder verschwinden, das Klima aus dem Gleichgewicht geraten ist, wobei nur noch das Geld die Welt regiert.

Wer also sind oder sollten die "Grünen Krieger" sein, welche in naher und in ferner Zukunft unsere Welt beherrschen? Ihr seit es, es sind unsere Kinder und Kindeskinder, welche diesen Wahnsinn nicht mehr mitmachen. Und ich sage euch, ihr seit auf dem richtigen Weg. Es sind die Menschen, welche eine Zukunft haben wollen, eine Zukunft für sich und für ihre Kinder. Es sind die Menschen, welche das Wissen haben, dass wir im Einklang mit unserer Natur leben müssen, wir Respekt und Ehrfurcht haben sollten. Diese Menschen, auch unserer Kinder, werden sich radikalisieren, weil die Bonzen deren Vernichtung wünschen, wobei die Welt, die Weltgemeinschaft, sich auf die Seiten dieser Menschen stellen wird, welche diesen Irrsinn nicht mehr mitmachen, nicht mehr mitmachen wollen.


Und es kommt der Tag, an dem alle Menschen auf der ganzen Welt auf die Straßen gehen, wobei wir eure Absetzung fordern. Und das, weil irgendwann alle Menschen erkennen, dass wir ansonsten, wenn das alles so weitergeht, nicht überleben.

Und die Machthaber des Kaptitals werden sich Soldaten, sogenannte Söldner kaufen, um gegen euch zu vorzugehen. Aber, diese werden zu euch überlaufen, werden ihre Waffen mitbringen, denn anders sind diese Verbrecher an der Menschlichkeit nicht zu besiegen. Es ist diesen egal ob Menschen sterben, ob Kinder immer noch weltweit am Hunger oder an Krankheiten zugrunde gehen; wobei weder das eine, noch das andere überhaupt noch sein müsste.

Es ist diesen egal, wie die Zukunft eurer und unser aller Kinder aussieht. Es ist deren kranke Gier, welche jede Weitsicht, jede Einsicht und jede Rücksicht ausschließt. Es liegt in der Natur der Gier, dass eine solche weder Einsicht, Weitsicht, noch Rücksicht oder auch nur Mitgefühl kennt.

Und von den ca. 7 - 8 Milliarden Menschen, welche zur Zeit noch auf unserer Erde leben, welches eigentlich nicht unsere Erde ist, sondern wir nur zu Gast auf dieser unseren Erde sind, so werden vielleicht noch 1 Milliarde Menschen überleben; wenn überhaupt.

Und nun stellt euch eure Familie vor, insofern ihr noch eine habt, denn diese sollen von den Bonzen ebenso vernichtet werden, somit jeder Mensch eine eigen Wohnung braucht, eigen Strom und Energie, ein jeder Mensch allein und einsam seine Zeit verbringen soll, somit nur der Weg in die Fabriken und zur Arbeit übrig bleibt. Stellt auch also eine Familie mit 7 - 8 Menschen vor, wonach noch einer überleben wird.

Das ist euer aller Zug nach Ausschwitz. Und, er befindet sich schon in voller Fahrt. Zum 1. Weltkrieg, stand die Wirtschaft im Hintergrund. Zum 2. Weltkrieg, stand die Wirtschaft im Hintergrund. Euer Feind ist die Gier der Bonzen, der Großindustrie, es die Aktiengesellschaften, die Vorstände, die Verbrecher sind, welche im Hintergrund, aus dem Hintergrund heraus, regieren. Und ihr habt schon eure Fahrkarte bekommen.

Überleben? Kaum einer von euch wird überleben, diese Menschen (Tiere), sehr gründlich vorgehen.




Es ist eine besondere Eigenschaft der Kunst die Zukunft zu sehen, sehen zu können. Was meine Zukunft betrifft, so wird diese noch richtig gut. Und das auch und obwohl ich sehe, wohin eurer aller Reise geht. Ich für meinen Teil, ich glaube ohnehin daran, dass wir alle nicht nur einmal leben, unsere Seele ohnehin nicht sterben kann. Aber, warum wollt ihr unseren Kindern solch ein Leiden zufügen, welches die ganze Welt betreffen wird.

Wenn wir überleben wollen, dann müssen wir uns, muss die Welt, unsere Welt, unsere von uns geschaffene Welt, vollkommen neu gestaltet werden. Und als erstes haben wir eine Weltgemeinschaft zu bilden, wonach die gesamte Welt, die gesamte Menschheit begreifen muss, dass es für uns alle ums Überleben geht. Und genau dieser Tag wird kommen, ist in vielen Teilen dieser unseren Welt schon zur Realität geworden.

Unsere Natur, andere diese auch "Gott" nennen mögen, sieht eure Entwicklung. Und anstatt vorwärts, geht ihr immer weiter zurück. Und bald, ich die Worte von A. Einstein an dieser Stelle zitieren darf, schon bald lauft ihr wieder mit Keulen umher. Wie dumm müsst ihr noch sein? Wie dumm muss die Menschheit noch sein?

Verändert euch selbst, verändert die Welt. Und wie wahr meine Worte sind, ich als letzter lebender Indianer zu euch spreche, auch das werdet ihr in Kürze sehen. Der Zug ist abgefahren, hat den Bahnhof verlassen, hat die Verladestation verlassen. Und das Ziel ist eure Vernichtung. 

Wacht auf und genießt eure Zeit, diese, ... welche euch noch bleibt.

Und die dicken fetten Bonzen sitzen in ihren Villen, rauchen ihre dicken fetten Zigarren, leben von euer Arbeit, von euren Geldern, so wie die Maden im Speck. Und wenn ihr keine Eier mehr legt, dann führt der Weg zum Schlachthof. Und genau diese Vorbereitungen, die laufen schon. Eure Vernichtung wird schon geplant.

Und zu Anfang, werden es wie immer die Ärmsten der Armen sein, die, welche sich ohnehin kaum - oder gar nicht wehren können; dann, ... dann seit ihr an der Reihe. Alle.

Dies ist meine Seite für euch.

Ich könnte diese Seite nun verlassen, euch im Ungewissen darüber lassen, wie es weiter geht, weiter gehen wird, aber das mache ich nicht; wobei die Dinge aber ohnehin schon geschrieben stehen.

Ihr werdet euch zusammenschließen, ihr alle. Und, ihr werdet diese Verbrecher an der Menschlichkeit besiegen. Und die Welt, gar Gott selbst, wird hinter euch stehen; es im anderen Fall ohnehin keine Zukunft mehr gibt, nicht einmal mehr geben wird, gar nicht mehr geben kann.

Ihr werdet gewinnen.

Und das auch, weil selbst der größte Idiot erkennen wird, dass es so wie bisher, nicht mehr weitergehen kann. Daher wählen schon viele Menschen links oder rechts gerichtete Parteien, die Menschen Veränderung wünschen, aber von unserem Ziel, von ihrem eigenen Ziel, oftmals überhaupt keine Ahnung haben.

Wir, die Menschheit, ob es uns passt oder auch nicht, ob es uns schmeckt oder auch nicht, wir erreichen unser Ziel, das Ziel zu unserem Glück nur gemeinsam. Denn, es gibt einen Spruch, welcher gar als göttliche Weisheit angesehen werden kann:

"Wenn der böse Nachbar es nicht will, kann kein Mensch in Frieden leben." Wobei der Frieden selbst, eine der wichtigsten Grundvoraussetzungen zu unserem Glück ist.

Und nun lebe Freunde und Freundinnen, habe ich mir genügend Zeit für euch genommen. Werdet glücklich, denn das ist euer Ziel. Aber, beschreitet nicht alle Wege, denn der Sümpfe, welche euch nicht zu eurem Glück führen werden, sind es viele.

Und ich, ich kann euch davon berichten, dann ich habe einmal in einem echten Sumpfgebiet gelebt. Einen Schritt vorsichtig vor den anderen setzen, möglichst nicht alleine gehen, zur Sicherheit immer einen stabilen, langen Stock dabei. Am besten wäre es natürlich, einen Sumpf gar nicht erst zu betreten, aber dass ist das, was unsere Gesellschaftführung aus unserer Welt gemacht hat.

Also Sklaven, macht die Augen auf, wohin euer Weg euch führt. Was ist euer Ziel? Und wie sehen euren vielen kleinen untergeordneten Ziele aus, zumal ein großes Ganzes sich immer aus vielen kleinen guten Bestandteilen zusammensetzt.

Und übrigens, es gibt die Menschen, welche ihr Glück an einer Sache oder an einem Menschen festmachen, anstatt ihr Glück auf viele kleine Glücksmomente zu verteilen, welche alle zusammen zum großen Glück führen.

Der Unterschied ist der, dass bei denen, welche ihr Glück nur an einer Sache festmachen, das Ende vom Glück erreicht ist, insofern diese eine Sache, das Geld oder was auch immer, nicht mehr vorhanden ist. Diese Menschen springen dann aus den Fenstern, gleiches aber auch für die gilt, welches ihr Glück alleinig in der großen Liebe suchen, wobei diese irgendwann und in aller Regel feststellen, das diese den Boden unter den Füßen verlieren, weil der Mensch eben oftmals einfach nur Mensch ist.

Das Glück darf zudem nicht zur Gewohnheit werden. Und, unterschätzt die Macht der Gewohnheit nicht. Aber das, letzteres, das wäre ein weiteres Kapitel nur für sich.

Übt euch in Dankbarkeit für das, was ihr habt. Und das täglich, also jeden Tag. Pflegt und liebt die Dinge, welche euch zu eurem Glück führen. Und, sichert euch ab. Segelt nicht über die  Ozeane des Lebens, ohne die beste Ausrüstung an Bord zu haben, welche es überhaupt gibt. Und das, letzteres, das seit ihr selbst. Ihr seit euer Boot, ihr seit euer Haus, in dem ihr lebt.