Kunstmalen & Fotografie,
Videofilm - Produktion, Autor/Schriftsteller, Philosophie
„I disapprove of what you say, but I will defend to the death your right to say it.“ Evelyn Beatrice Hall
The King of Art
Die Kunst, das Leben, das Glück
DIE KUNST
Die Kunst bringt uns Freude, wobei die Freude die mitunter höchste Form des Glücks ist. Und das über die Musik, die Malerei, Schriftstellerei oder aber auch,... über die Kunst selbst; denn das höchste Ziel, was ihr in eurem Leben überhaupt erreichen könnt, dass ist euer Glück; wobei die Kunst dabei, sehr behilflich sein kann.
BIOGRAFIE DER KUNST
Vater Kunstmaler & Fotograf; Mutter Künstlerin/Musik, Gesang, Gedichte; Großmutter Künstlerin/Artistin in einem Zirkus; Großvater, Musiker/Pianist; Urgroßvater Kunstmaler; Ur-Ur-Großvater, Kunstmaler.
UND ALLES FOLGT NUR EINEM ZIEL
Und das, dieses eine Ziel, das ist unser Glück; wobei die Kunst uns dabei, das Ziel zu erreichen, behilflich sein kann; denn die Kunst, kommt von Gott, so wie das Ziel des Lebens selbst. Wir alle folgen nur einem Ziel. Und insofern wir das alle tun, und genau das tun wir, kann dieses Ziel nur noch von Gott selbst stammen, weil etwas anderes unterm Strich, gar nicht mehr übrig bleibt.
"Und wenn alles Leben nur einem einzigen Ziel folgt, jede Pflanze, jeder Baum, jedes Tier, jeder Mensch, und das mit allem was wir auch tun, dann bleibt unterm Strich nur noch die Erkenntnis übrig, dass die Evolution, die Entwicklung des Menschen, sehr wohl ein Ziel, ein sogar sehr klar und sichtbares Ziel hat.
DIE EVOLUTIONS - THEORIE VON CH. DARWIN
Die Evolutions-Theorie von Charles Darwin im Bezug darauf, dass die Entwicklung des Lebens keinem Ziel folge, dass die gesamte Entwicklung des Lebens nur ein Zufall sei, ist falsch.
Wenn aber etwas falsch ist, egal was es auch ist, dann führt das auch immer zu weiteren falschen Sichtweisen oder Folgeerscheinungen. Und genau das sahen wir zum 3. Reich, die Führung sich auf die Evolutions - Theorie von Charles Darwin berief, wonach nur der Stärkere überlebe, somit der Übermensch proklamiert worden ist, der, welcher keine Schwäche, kein Mitgefühl kennt. Das war die Schlussfolgerung, wenn man sich ein Beispiel an Tieren nimmt.
Wenn aber Mitgefühl eine Schwäche sei, warum haben die Anhänger dieser Therorie dann den Krieg verloren? Die Antwort ist, weil Mitgefühl keine Schwäche, sondern eine Stärke ist, gar eine sehr große Stärke des Menschen, daher die Alliierten immer mehr Zulauf von freiwilligen Kämpfern erhielten, die Anhänger der Theorie der Tiere, immer weniger wurden, es keinen Zulauf gab, die Menschen, welche Mensch sind, sich abwandten, denn niemand möchte sich zum Tier zurück entwickeln.
DER FEHLER VON CHARLES DARWIN
Der Fehler von Charles Darwin lag letztlich einfach darin, dass er seine Beobachtungen unter Tieren gemacht hat, aber nicht unter Menschen; wobei ebenso übersehen worden ist, dass der, der sich ein Beispiel an Tieren nimmt, letztlich immer auch selbst zum Tier wird, was einfach in der Natur der Sache liegt; wobei es somit und zudem, aber auch keine Weiterentwicklung mehr gibt, der Mensch somit auf der Entwicklungsstufe von Tieren stehen bleibt.
All das, wurde nicht gesehen, es nicht ratsam ist, sich zum Tier zurück zu entwickeln, denn das ist nicht das Ziel. Tiere befinden sich auf einer niederen Entwicklungsstufe, der Mensch, wenn er denn Mensch ist, sich davon unterscheidet. Daher und darum, finden wir all die Tiere, welche uns in der Natur an "Stärke" weit überlegen sind, so wie zum Beispiel den Löwen, den Tiger, den Elefanten, das Nashorn, das Nilpferd, usw., allesamt im Zoo wieder, wir Menschen eine Kraft, eine Stärke haben, welche nicht sofort sichtbar -, aber größer ist, als alles andere zusammen. Und eine solche, nennt sich auch: Mitgefühl.
GOTT UND DAS ZIEL DES LEBENS
Das Ziel des Lebens nicht zu sehen, führt zudem immer zum inneren Konflikt, denn ein jeder Mensch, auch ein jedes Tier, weiß und fühlt intuitiv, dass wir ein Ziel haben; zugleich und ebenso, dass es eine höhrere Macht gibt, welche wir Gott nennen.
Die Frage nach dem Sinn des Lebens, es nach Ch. Darwin keinen Sinn gäbe, alles nur ein Zufall sei, ist ebenso falsch. Das was uns bislang fehlte, dass war die Erkenntnis des Ziels, ebenso der wissenschaftliche Beweis dafür. Und genau daher, gibt es dieses Buch.
Und das auch aus Mitgefühl, zumal die Unkenntnis vom Ziel, vom Sinn des Lebens, wohin uns unser Weg führt oder auch führen soll, für viele Menschen, immer noch ein ungelöster Konflikt und offene Frage ist; wobei auf solch essentielle Frage keine Antwort zu finden, nicht nur dem Glück abträglich ist, sondern zugleich auch Unsicherheit entsteht; wobei letztlich immer auch ein Gefühl der inneren Verlorenheit zurück bleibt; wobei das dauerhaft zur Aggression des Menschen führt, oder aber diese sich in sich selbst zurückziehen, weil es bislang keine wirkliche Antwort gab.
WIR HABEN EIN ZIEL
Und wir sind Menschen, keine Tiere mehr. Und bei dem Ziel selbst, handelt es sich zudem auch noch um ein alles umfassendes Ziel, wobei das Ziel selbst, dann auch noch und ebenso, umfassend positiv ist.
Die Erkenntnis, dass es ein Ziel allen Lebens gibt, macht den Menschen stark und frei, führt zur Sicherheit, zum inneren Frieden und zu einer erhöhten Leichtigkeit des Lebens; weil die Frage aller Fragen keine Frage mehr, sondern eine Antwort ist.
Und alles Leben, verfolgt das gleiche Ziel. Und manchmal denke ich, dass Gott selbst, der größte kreative Künstler aller Zeiten war. Und manchmal denke ich, dass Gott selbst zugleich auch noch der größte Mathematiker aller Zeiten war und ist, denn alles folgt nur seinem Ziel. Und um dieses Ziel zu erreichen, kann es nur Gottes Weg geben, weil etwas anderes unterm Strich, gar nicht übrig bleibt; denn der Teufel, die Schlechtigkeit ist es nicht, welche euer Glück wünscht, es nicht in dessen Eigenschayft liegt, das Glück zu sehen, oder auch nur als Ziel zu haben. Der Teufel wünscht nur Zerstörung, dies in der Natur der Schlechtigkeit liegt.
Der Teufel ist ein faules Schwein, denn die Dinge aufzubauen, auch noch zu unserem Glück, dass ist ein hartes Stück Arbeit und Leistung; wobei das Gute aber von Beständigkeit ist, die Schlechtigkeit nicht. Und zünde nur eine kleine Kerze an und die Dunkelheit wird weichen. Und natürlich erlischt auch irgendwann eine Kerze und ihr Licht, die Dunkelheit sich wieder breit macht und den Raum einnimmt; wobei was aber ist, wenn wir viele Kerzen haben, zugleich es eine Kerze gibt, welche wir in unserem Herzen tragen, diese niemals erlischt? Und es gibt Menschen, die betreten einen Raum — und der Raum erhellt sich. Die positive Energie aus eurem Ich heraus, leuchtet und strahlt, macht die Nacht zum Tag, der Teufel selbst dieses Licht nicht mag.
Das Problem, welches wir haben, so besteht ein solches darin, dass nur sehr wenige Menschen ihr Glück auch wirklich erreichen. Und ca. 80 % aller Menschen, obwohl es nur dieses eine Ziel gibt, landen und enden im Unglück. Und schaut euch um, seht euch die Menschen an, vor allem die, welche schon etwas älter sind, zugleich aber auch schon sehr junge Menschen davon ebenso betroffen sind, das Alter selbst insofern keine Rolle spielt; aber wo seht ihr ein Lachen, ein lächelndes Gesicht, Menschen mit einer positiven Ausstrahlung? Wo?
DANKBARKEIT IST TÄGLICH SCHÖNSTE PFLICHT
Und es gab einen Menschen, der hatte alles: Ein dickes Auto, gar mehrere davon, ein großes Haus, gar eine Ville, der Kleiderschrank gefüllt mit feinsten Anzügen, die Bankkonten gefüllt, mehr als er nur ausgeben konnte, also ein sehr, sehr reicher Mann und Mensch. Nur eines hatte und kannte er nicht, es der Begriff der Dankbarkeit ist. Und somit, genau auf diesem Weg, hatte er nichts, gar nichts. Und obwohl er alles hatte, war er der ärmste Mensch der Welt.
Und selbst ein kleines Mädchen, eine junge Frau in den Bergen, in einem liebevollen Umfeld aufgewachsen, welche das Leben, die Natur zu achten weiß, einem Umfeld, welches weiß, was Liebe ist, so lebte diese junge Frau sehr arm, war aber reicher, als wir alle zusammen. Und ich sah, wie sie ein kleines Bäumchen pflanzte, dies ihre Arbeit in der Landwirtschaft und Gartenpflege war. Und ich fragte sie, wie man so leben kann — und dennoch glückllich ist, denn irgendwie versteht manch Mensch das nicht. Und die Sonne schien, ihr Herz lachte.
Und sie sagte: "Wenn ich sehe, wie die kleinen Bäumchen wachsen, wenn ich sehe, wie die Blumen aufblühen und gedeihen, wenn ich sehe wie die Früchte reifen, die Blätter sprießen, die Rosen sich entfalten, was will ich mehr? Dies, das, dass ist die größte Freude meines Leben. Dankbarkeit. Und fehlt euch die Dankbarkeit, so seit ihr arme Schweine; der Teufel selbst, euch die Sicht für die Schönheit und das Ziel des Lebens nimmt.
Dankbarkeit müsst ihr nicht zeigen, aber fühlen und denken, vielleicht auch nur beim Namen benennen; denn ein Wort des "Danke" kostet nichts, ist immer verfügbar, alles Leben, alles Sein, selbst jeder materielle Gegenstand, dies zu schätzen weiß. Die Dankbarkeit für dieses, jenes oder auch welches, ist eine der wichtigsten Grundvoraussetzungen zum Glück. Und, ihr müsst dazu nicht viel haben, der materielle Reichtung allein, euch gar nichts nützt. Daher haben wir in den so reichen Ländern, so viele Menschen, welche viel — und letztlich aber auch gar nichts haben, nicht einmal das Glück.
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