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Vorwort
Das Buch: "Der Weg zum Glück"
Der Sinn und das Ziel des Lebens
(Letztlich gar allen Seins, das Universum ebenso)
The voice of the univers/The voice of god
Was wäre das Leben ohne die Kunst, Musik, Malerei, Schriftstellerei?
Was wäre das Leben ohne Harmonie?
Schriftstellerische Arbeiten
Das Glück ist kein Zufall, sondern Folgt einer Bestimmung
Das Ziel des Lebens ist feststehend und folgt einem Plan, selbst das Universum dem gleichen Ziel folgt.
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Schriftstellerische Arbeiten
Der Weg zum Glück
Das Glück ist nicht der Effekt eines guten Lebens, ... sondern es ist das Ziel des Lebens.
Das Ziel des Lebens
Wir haben ein Ziel. Wir folgen einem Ziel. Und dieses eine Ziel ist vorbestimmt. Und genau das, das ist unser Glück. Es ist ein großes Glück, allein nur für sich, dass das Glück das Ziel des Lebens ist, letztlich gar allen Seins. Die Frage aller Fragen ist also nicht mehr der Sinn oder das Ziel des Lebens zu erforschen, zu erkennen, denn beides ist somit geklärt, sondern: "Warum erreichen nur so wenige Menschen das Ziel, und somit ihr Glück?"
Was läuft dermaßen falsch, dass wir uns trotz aller Bemühungen, auch dem technischen Fortschritt weltweit, der Industrialisierung, der Landwirtschaft, der Medizin, der Sozialen Errungenschaften vor allem in Nord-Europa, immer noch so weit vom Glück entfernt befinden, so wie die Erde vom Mond? Was läuft dermaßen falsch? Und das auch in Anbetracht dessen, dass ein Volk jeden Tag rund um die Uhr in teils mehreren Schichten für den Fortschritt arbeitet. Und das rund um die Uhr, im teils 3 - Schichten - Arbeit. Und das seit Jahrzehnten? Allein so, auf diesem Weg, müsste es uns allen eigentlich von Jahr zu Jahr – besser und besser gehen; wobei aber genau das, nicht der Fall ist.
Was ist in unserer Gesellschaft und in der Welt los, dass wir diesem einen Ziel, auf das alles hinausläuft, egal was wir auch tun, dass wir davon immer noch so weit entfernt sind, so wie die Erde vom Mond? Und schaut euch an, was auf unserer Erde abgeht: "... Kriege über Kriege, Umweltzerstörung, Armut und Verarmung, Gesundheitsversorgung für die einen -, für anderen gar nicht, wobei die Gleichheit unter den Menschen, ebenso und immer noch, ... ein reines Wunschdenken ist."
Und manchmal könnte man denken, dass es die Ziellosigkeit der Menschen ist, die vielfach dem Fehler von Charles Darwin folgen, dass das Leben keinem Ziel folge, kein Ziel habe, solch einer Theorie und Ansicht nach: "... doch alles nur ein Zufall sei." Solch Einstellung nach, wäre das doch kein Problem, ... wenn nicht die gesamte Welt, auch unsere Natur, unsere Umwelt, genau und ebenso darunter leiden würde.
Die Lehre, dass das Leben, die gesamte Entwicklung nur ein Zufall sein, ist letztlich nur eine Leere, die uns nicht zum Glück führt, sondern genau das Gegenteil passiert: "Es ist keine Lehre, sondern eine tief und allumfassende Leere, einem Fass ohne Boden gleich.
Und das, weil dieser Wissenschaftler, der die Lehre in die Welt gesetzt hat, dass es kein Ziel des Lebens geben würde, ... seine Beobachtungen ausschließlich unter wilden Tieren gemacht hat, somit unter Fröschen, Schildkröten, Vögeln, Pinguinen und vielleicht noch der ein oder andere Fisch darunter war; wobei der Mensch selbst, ... gar nicht erst in die Beobachtungen zur Entwicklung des Lebens, ... mit einbezogen worden ist.
Und so, so fragt man sich doch: "Wie kommt die Wissenschaft dazu ein Ergebnis, was auf Beobachtungen von wilden Tieren beruht, auf uns Menschen und auf das Leben insgesamt zu beziehen?" Sind wir Pinguine, oder was? Sind wir Vögel oder Urtiere, oder was? Seit ihr Frösche oder Kaulquappen, die noch Kiemen haben, unter Wasser schwimmen, deren Beine sich erst noch entwickeln müssen, damit diese wie ein Frosch an Land laufen und atmen können? Was ist der Stand eurer Entwicklung?
Ich sage: Frösche sind Frösche, Eidechsen sind Eidechsen, Vögel sind Vögel, wir Menschen ebenso keine "zufälligen" Missgeburten sind, sondern Menschen sind. Und das ist ein Unterschied, vom Frosch oder einer Kaulquappe zum Menschen, so ist das ein Unterschied. Und wir sind auch keine Missgeburten, wie es der Zufall solch einer Lehre gleichermaßen zur Mitteilung macht oder zum Ausdruck bringen will, sondern das Leben folgt einem Ziel. Und genau das, dass das Leben einem Ziel folgt, diese klare Erkenntnis, dass ist das was die Menschheit braucht.
Daher gibt es dieses Buch, es darin nicht nur um das Ziel selbst geht, um die Erkenntnis das wir alle einem Ziel des Lebens folgen, sondern vielmehr darum, – wie wir dieses Ziel erreichen. Denn was nützt ein Ziel, es keine Wegbeschreibung gibt? Auf was habt ihr zu achten, welche Stolpersteine gibt es, wo liegen die Gefahren, wo die Abgründe, wo geht es weiter, wo nicht, ... usw., usw.. Dass ist das was ihr braucht. Das Ziel selbst ist wichtig und richtig, aber um das Ziel zu erreichen braucht ihr einen Kompass, eine Karte, eine Landkarte und Wegbeschreibung, die euch direkt uns sicher zum Ziel führt. Und genau das, das ist dieses Buch. Ein hoher Anspruch? Nein, es ist einfach nur ein Fakt.
Und wenn ihr denkt: "... somit alles gesagt sei, ... ", so sage ich: Nein, es ist erst der Anfang. Es ist der Anfang eines neuen Lebens, einer neuen Zeit, dem Fortschritt und dem Wohl, letztlich dem Bestand der Menschheit gewidmet.
Das Glück
"Das Ziel des Lebens."
(Und selbst Picasso hätte die Schriftart nicht besser wählen können.)
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Die Kunst – Das Ziel – Das Leben
DAS GLÜCK
"Liebe es (erkenne es), verändere es, oder verlasse es."
Das Ziel aller Ziele
Willkommen
Willkommen zu einer alles umfassenden Weisheit auf dem Weg zum Glück. Hier findest du praktische Einsichten und Inspirationen einer Philosophie und Lebensgestaltung, die dir helfen wird – Gelassenheit, innere Stärke und Klarheit zu entwickeln, Herausforderungen mit Ruhe zu begegnen und wahre Freude in dir selbst zu finden; wobei die Freude – dem Ziel und somit dem Glück – nicht nur nahe steht, sondern die Freude selbst das Glück ist. Aloa, warum macht ihr nicht dem Schicksal und Gott selbst eine Freude, indem ihr Wort des Dankes ins Universum hinaus schickt, ein einfaches Wort, ein einfach, aufrichtiger Gedanke dazu ausreichend ist. Und, ... sendet diesen Gedanken hinaus in die Welt, ins Universum hinein, denn es kommt zu euch zurück. Und das doppelt und dreifach, weil das einzige, was sich vermehrt, wenn man es teilt, die Freude, das Glück ist.
Das Glück ist ein Geschenk an uns alle, es ist das Ziel Gottes, das Endziel jedweder Entwicklung. Und schaut euch das Universum an, es aus Asche, aus Gasen, aus einer Suppe in pechschwarzer Nacht geboren, wie hat sich das Universum entwickelt. Schaut euch die Bilder von Hubble und dem James - Webb - Weltraumteleskop an, ihr eine Schönheit seht, eine Harmonie, an der wir uns ein Beispiel nehmen können; wobei die Harmonie dem Glück mehr als nur nahe steht, das Glück mit Beständigkeit sich in der Harmonie zum Ausdruck bringt.
DER WEG ZUM GLÜCK
„Und eigentlich ... gibt es nur zwei Dinge – die euer Glück bestimmen: 1. Das Ich, und 2. Das Umfeld.
"Liebe es, verändere es oder verlasse es."
DAS GLÜCK – DAS ZIEL DES LEBENS
Alles Leben und alles Sein – strebt nur einem Ziel entgegen.
Das Glück ist nur selten ein Zufall (wenn überhaupt), sondern viel mehr das Ergebnis von Verdienst auf einer ehrlich, aufrecht und gut durchdachten Basis eines Menschen, der sich wesentlich vom Tier unterscheidet. Und das, weil ein Mensch verstehen kann, dass das Glück – bestimmt und klar festgelegten Gesetzmäßigkeiten folgt.
Und alles folgt der Logik, der Folgerichtigkeit
"Die Wirklichkeit ist schon lange benannt; wer sie erkennt, verwandelt erst sich, dann die Welt."
SOKRATES (469–399 v. Chr.)
Begründer, Kreator einer weltweit bis heute tragbar, sinnvoll und richtigen Philosophie:
- Die Wahrheit liegt nicht in der äußeren Welt, sondern im Menschen selbst.
- Tugend ist Wissen; wer das Gute erkennt, handelt gut. Böses entsteht aus Unwissenheit.
- Die Seele (Psyche) ist das, was den Menschen ausmacht – sie muss „gepflegt" werden wie der Körper.
PLATON (427–347 v. Chr.)
Schüler von Sokrates. Philosophie:
- Die sichtbare Welt ist nur ein Schatten einer höheren, unveränderlichen Wirklichkeit – der Ideenwelt.
- Das Beste ist die Idee des Guten, wie die Sonne das Sichtbare beleuchtet, so beleuchtet das Gute das Erkennbare.
- Die Seele ist unsterblich und erinnert sich an das, was sie vor der Geburt schaute.
- Der Staat soll von Philosophen regiert werden, weil nur sie die Wahrheit sehen.
ARISTOTELES (384–322 v. Chr.)
Schüler von Platon. Philosophie:
- Der Mensch findet sein Glück in der Tugend – der richtigen Mitte zwischen den Extremen.
- Die Philosophie beginnt mit dem
Erstaunen der Dummheit
über die Welt.
Marcus Aurelius (121–180 n. Chr.)
Römischer
Kaiser
(161–180), letzter der „fünf guten Kaiser". Gleiche grundlegende Philosophie der Stoiker, Schriftsteller des
„Selbstbetrachtungen"
(Ta eis heauton) – das älteste Tagebuch eines Weltregenten: „Sei zufrieden mit dem, was du hast. Bitte nichts mehr. Behandle andere, wie du behandelt werden willst."
DIE STOIKER, CICERO, SENECA, ...
SIEGMUND FREUD,
EMANUEL KANT,
ARISTIPP VON KYRENE,
XENOPHON, PYTHAGORAS, usw..
Sokrates, Platon und Aristoteles, Marcus Aurelius, Siegmund Freund, Emanuel Kant, sowie viele weitere große Philosophen, Schriftsteller, Denker, Dichter und Künstler – erkannten schon vor teils über 2000 Jahren, dass der Mensch sein eigenes Glück ist.
Daher auch das Zitat oder der Satz ganz oben: "Love it, change it or leave it." "Liebe es, verändere es oder verlasse es." Dieses Zitat ist pures Gold wert, ihr noch sehr oft dafür im täglichen Leben Verwendung finden werdet, denn es beinhaltet 3. Fragen: 1. Liebst du es? 2. Kannst du es verändern? 3. Wenn nicht, dann bleibt nur : "... verlasse es." Der Haken ist nur der: " ... euch selbst, dich selbst, kannst du nicht verlassen, somit bleibt nur Punkt 2: "... verändere es." Verändere dein Ich zu deinem Glück. Und, es ist gar nicht so schwer, ihr einfach nur den Anfang machen müsst.
Verändere dich und du veränderst die Welt
Das ist der Punkt. Und es geht um dich, um dein, um euer aller Glück, ... und erst einmal um nichts anderes. Alles weitere, das Glück in dir, in euch ein Zuhause gefunden hat, alles weitere ergibt von sich selbst, weil genau das, dieser Mechanismus, in der Eigenschaft des Glücks liegt, das Glück selbst keine "tote Sache" ist, sondern ein Eigenleben für sich hat, für sich ist. Alles lebt, es so gut wie gar keine "tote Materie" gibt. Unglaublich, lächerlich? Nein, ihr seid unglaublich und lächerlich. Das ist euer Problem. Es ist eure Unwissenheit. Es ist euer Mangel an Bildung, wobei die wirkliche Bildung bei euch selbst anfängt. Denn, ... ihr seid euer Glück, niemand sonst. Und seid ihr das nicht, habt ihr dem Glück in euch selbst keinen Raum geschaffen, das Glück einen Platz zum Aufblühen und einen guten Boden braucht, wenn das nicht gegeben ist, wie wollt ihr jemals euer Glück erreichen?
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Das Glück, das wirkliche Glück bedeutet mit beiden Beinen fest auf der Erde zu stehen, geerdet zu sein, Einsicht zu haben, Weitsicht zu üben, Rücksicht zu nehmen, die Zukunft zu sehen, wobei all das und einiges mehr, an keiner Schule gelehrt wird, denn glücklich sollt ihr gar nicht sein. Und genau das, das ist euer Problem. Stattdessen wird "Charles Darwin" gelehrt, der Wilde Tiere beobachtet hat, den Menschen aber nicht. Und genau somit gewinnt ihr keine Lehre, sondern euch wird der Boden unter euren Füßen entzogen, ihr eine Leere in euch selbst verspüren sollt. Ihr sollt nicht schlau werden, ihr sollt nicht stabil sein, ihr sollte keinen festen Halt haben, sondern ihr sollt dumm sein, dumm bleiben. Und das, weil man euch so besser führen kann, so wie man eine Herde Schafe führt. Und so, so war es auch schon im Mittelalter, zu dieser Zeit lediglich die Kirchen euch den rechten Weg zeigen sollten, die Erde selbst demnach nur eine Scheibe sei, ... wobei man lediglich aufpassen solle, dass wenn man am Ende der Scheibe angekommen ist, dass man nicht herunterfallen soll.
Und große Wissenschaftler wie Kopernikus oder auch Galileo Galilei, die erkannten, dass die Erde keine Scheibe sei, sollten auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden, die Lehre, dass die Erde eine Scheibe sei, flach und gefährlich, sollte bestehen bleiben, weil so die Macht der Kirchen als allwissend aufrecht gehalten werden sollte. Heute, 500 Jahre später, ist es die falsche Lehre von Charles Darwin, welche in sich nicht grundsätzlich falsch ist, das Leben sich tatsächlich auch anpasst, aber eben zu unserem Glück, und nicht weil das Leben selbst, die Entwicklung des Lebens selbst, ein Zufall sei. Es ist kein Zufall, denn im Hintergrund steht die Bestimmung zu unserem Glück.
Und selbst das Lesen und das Schreiben, sollte nur den Klerikern, der Führenden Elite vorenthalten bleiben. Ihr solltet dumm sein, dumm bleiben. Alles andere, wurde auf dem Scheiterhaufen verbrannt, denn wenn ihr euch Wissen angeeignet habt, so zum Beispiel in der Naturmedizin, in der Heilkunde, dann wart ihr des Teufels, seid einer Hexe gleich, eine solch als abschreckendes Beispiel, ... am lebendigen Leib verbrannt in aller Öffentlichkeit verbrannt wird. Ihr solltet dumm sein und zudem auch noch Angst haben, ein dummer Mensch, ohne wirklichen Halt und Orientierung, ohnehin ängstlich lebt, denn wo findet ihr Halt? Wo findet ihr Orientierung? Darin, dass das Leben, die Entwicklung des Lebens ein Zufall sei, so wie die Wissenschaft uns heute sagt, oder das die Erde eine Scheibe sei, der Mensch von heute auf morgen einfach auf der Erde war? Na j, in 6 Tagen war der Mensch auf der Welt, so ist es heute noch nachzulesen, nicht überall, aber in vielen Schriften. Bloß, ... wie kommen dann die ersten Höhlenmalereien zustande, diese vor 40 000 Jahren schon weltweit gemalt worden sind? Waren das Außerirdische? Oder waren es die ersten Menschen, zivilisierte Menschen, welche euch Botschaften überbrachten, gute Botschaften.
Der Mensch sucht nach einem Glauben, einem Inhalt, einem Sinn, weil wir instinktiv wissen oder auch fühlen, dass es da noch mehr gibt, nicht nur den Zufall, den keiner erklären kann, weil es ihn gar nicht gibt. Und an gar nichts zu glauben, das geht auch nicht, wir dann wieder bei der Leere, bei der Lehre von Charles Darwin angekommen sind.
Das Glück, unser aller Ziel, ... heißt: Lernen!
Und das an richtiger Stelle, somit erst einmal an und mit euch selbst, denn ihr seid die Zentrale, die zentrale Leitstelle zu eurem Glück. Und ihr lernt das Gehen auf zwei Beinen, erlernt die ersten Worte gar. Aber, .... bis ihr aber das wirkliche Gehen auf zwei Beinen oder auch das fließende Sprechen erlernt habt, vergehen Jahre des Lernens. Und wie oft seid ihr gefallen, seid wieder aufgestanden, weitergegangen, habt es zumindest erst einmal versucht? Und dann, ihr irgendwann zur Schule geht, dann lernt ihr das Ein mal Eins, vielleicht gar hohe Mathematik, braucht aber ebenso Jahre, um nur die Grundlagen gut zu erlernen. Und dann, ihr die Zeit dafür habt, dann erlernt ihr lernt Spiele, wie Kanaster, Rommé oder gar Schach, lernt Spiele wie Skat und weitere mehr, ihr ebenso Jahre des Lernens braucht, um ein jeweils guter Spieler im Spiel zu sein.
Und dann, ihr eure Schule abgeschlossen habt, nach fast 10 Jahren des Lernens, dann studiert ihr in irgendeinem Fachbereich, oder erlernt Berufe, ihr ebenso wieder und noch einmal Jahre des Lernens braucht. Warum also, so meine Frage, zumal all das doch ebenso wie alles – nur einem Ziel folgt: "Warum erlernt ihr nicht gleich die Grundregeln zum Glück?" Und ist es nicht genau das, was ihr wollt. Es ist das Ziel, das ihr erreichen wollt.

Das Glück – das Ziel des Lebens und allen Seins
Und allein diese Erkenntnis sollte euch glücklich machen, denn wie wollt ihr ein Ziel erreichen, ihr das Ziel und die Wege zum Ziel gar nicht kennt? Wie ein Ziel erreichen, dass ihr gar nicht kennen oder auch nicht sehen sollt? Ihr sollt funktionieren, zur Arbeit gehen, sollt kein wirklich glückliches Leben führen, sondern ihr sollt Sklaven sein. Ihr glaubt, ... dass die Sklaverei abgeschafft sei? Nein, ihr sollt die Ketten und die Peitschen nur nicht sehen. Und am besten ist, ihr euch noch selbst zum Sklaven macht, denn das, das wäre die perfekte Form.
Und dieses System, das System der Sklaverei, umspannt eure ganze Welt. Sagt mal: " ... seid ihr Tiere, oder was?" Und billiger, noch billiger, immer billiger, die Unternehmen um die Wette produzieren, um am Markt existieren zu können, die Länder, die Kontinente, die Menschen, ... überall das gleiche System. Und selbst wenn sie sich Kommunisten nennen, oder wie auch immer, das System ist letztlich das gleiche, euer Glück nicht gefragt ist, ihr einfach nur funktionieren sollt, so wie Maschinen funktionieren sollt. Und das Ergebnis ist nicht nur der unglückliche Mensch, sondern ebenso und vor allem auch: " ... die Meere vermüllt, mit Plastikmüll zugemüllt, die Flüsse vergiftet, die Luft verpestet, das Klima nach nur 200 Jahren der weltweiten Industrialisierung am Kippen ist, die Meere leergefischt, schwimmende Fischfabriken auf den Weltmeeren auf Beutezug sind, so glaubt ihr doch nicht, dass ihr so überhaupt noch eine Zukunft habt?
Es wird Zeit, höchste Zeit, dass die Menschheit umdenkt, denn im anderen Fall, ... wird es euch nicht mehr lange geben. Ihr könnt euch keine weiteren Kriege mehr leisten, eure Umwelt ohnehin schon geschädigt genug ist, ihr euch auch nicht mehr das "Gegeneinander" leisten könnt, weil ihr schon am Abgrund steht, somit das "Füreinander" die einzige Form einer weltweit neu und vernünftigen Lebensführung ist, die euch eine Zukunft möglich macht. Ob eure Intelligenz so weit folgen kann, so wäre und ist das eine Frage, die eventuell noch von Bedeutung ist.
Und ihr habt von allem genug, es genügend Kühlschränke, genügend Autos, genügend Kleidung, es genügend Essen für die gesamte Menschheit gibt. Was also ist euer Problem? Wieso lebt ihr nicht im Paradies, denn genau das ist euer Ziel. Es ist das Endziel unserer Entwicklung. Unser Auftrag lautet nicht das Paradies im Himmel zu suchen, sondern letztlich auf Erden zu errichten. Darauf läuft die gesamte Entwicklung hinaus, es hierzu, um zu dieser erweiterten Erkenntnis zu gelangen, nur ein wenig des Folgerichtigen Denkens braucht. Und die Voraussetzungen dafür, die habt ihr, nicht im Bezug auf das Folgerichtige Denkvermögen, denn das lässt arg zu wünschen übrig, sondern auf das Endziel bezogen, damit die Menschheit überlebt, überhaupt überleben kann. Stattdessen immer mehr, von allem noch mehr, und immer billiger und billiger. Und glücklich seid ihr alle nicht, oder nur die wenigsten unter euch allen.
Sagt mal: "... unter welch Erkrankung leidet ihr?" Welches Bakterium hat sich so ins Hirn der Menschheit geschlichen oder hineingefressen, sodass von einem Vernunftgesteuertem Denken, ... überhaupt gar keine Rede sein kann. Ob es solch Bakterien gibt, die vielleicht sogar die ganze Menschheit befallen, oder auch gar schon befallen haben? Ja, es gibt sie. Bakterien sind uns gar weit voraus, denn sie sind unsichtbar, ein unsichtbarer Feind schwer zu erkennen oder auch auszumachen ist. Diese Tiere sind schlau, sehr schlau sogar, vermehren sich zudem explosionsartig ². Heute angesteckt, übermorgen schon krank. Unterschätzt diese kleinen Tierchen nicht, denn die Welt ist befallen davon. Eine weltweit allumfassende "Antibiotika-Therapie" für die Menschheit, ... rein Prophylaktisch? Ja, dass wäre vielleicht einmal ganz gut. Ein Antibiotikum gegen die Dummheit der Menschheit.
Und selbst Einstein würde sagen: "Künstler, das hast du gut gesagt."
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Das Buch: Das Neue Wort Gottes/Das Ziel des Lebens
Das Ergebnis der Evolutionstheorie von Charles Darwin, dass es kein Ziel des Lebens geben würde, die gesamte Entwicklung des Lebens nur ein Zufall sei,... ist falsch.
Das Glück als Ziel allen Lebens, ... ist ein Gesetz. Es ist eine Bestimmung. Es ist gar das Gesetz aller Gesetze, somit das Grundgesetz des Lebens; wobei das Glück selbst – eigenen Regeln folgt. Das heißt und bedeutet, dass der Mensch zum Glück eine Reihe klar und positiver Eigenschaften braucht, um dem Glück überhaupt den Boden zu bieten, den das Glück zum Wachsen, zum Gedeihen und Aufblühen braucht.
Ohne diese Eigenschaften, die besten Eigenschaften überhaupt, gibt es kein Glück. Dazu gehören u. a.: "Aufrichtigkeit, Geradlinigkeit, Ehrlichkeit, Fairness, Klarheit, Liebe, Mut und Beständigkeit, zu lernen und sich bilden zu wollen. Und ihr lernt so viel, so unglaublich viel, aber die Grundregeln zu eurem Glück, die lernt ihr nicht? Ein Ziel zu haben, das Ziel aller Ziele zu sehen und zu erkennen,, das Ziel des Lebens – nicht nur zu sehen, sondern zu achten, all das und einiges mehr – sind durchweg positive Eigenschaften, welche das Glück zur Entfaltung braucht. Oder habt ihr gedacht, das Negative Eigenschaften, dass die Schlechtigkeit in vielen Formen, euch auch nur zu eurem Glück führen wird? Manch Menschen denken so, aber sie sind in sich verloren, befinden sich auf dem falschen Weg. Und das was du säest, das wirst du ernten. Leider ist es so, dass die Dummheit der Menschheit Grenzen braucht, denn das Universum selbst könnte begrenzt sein, die Dummheit der Menschen nicht. Also, die Eigenschaften "Grenzen" aufzuzeigen, Grenzen zu ziehen, ist gar eine wichtige Eigenschaft zum Glück. Weiteres hierzu im Buch selbst.
Ihr braucht zu eurem Glück eine Reihe der besten Eigenschaften, die dem Menschen möglich – und allesamt erlernbar sind. Und das vor allem, insofern euer Glück auch noch beständig sein soll, also nicht mal nur eben kurzeitig, für einen Moment, ein paar Tage, sondern auf Dauer. Ihr werdet lernen müssen. Aber, ... dafür gab euch Gott, unsere Natur oder auch das Leben selbst, egal wir ihr es sehen oder auch benennen wollt ... euren Verstand. Und Verstand zu haben und zu verwalten, bedeutet die Dinge zu verstehen, um darüber hinaus richtig damit umzugehen. Und Verlierer, die nicht lernen wollen, so schaut euch um ... davon gibt es genug.
Erinnerung und Reflexion, auf dem Weg zum Glück:
- „Das Glück ist nicht nur ein Wille, ein Wollen; ... es ist das ZIEL. Es ist eine Bestimmung des Lebens und des Seins." GMD/Gerhard Martin Dittrich
- "Das Denken – das haben wir erlernt; wobei das noch nicht lange her ist. Das Gefühl war zuerst auf der Welt, gar Millionen Jahre zuvor." GMD/Gerhard Martin Dittrich
- "Das Glück ist ein Gefühl, wobei unser Denken uns lediglich eine Hilfe – eine Unterstützung sein soll."
GMD/Gerhard Martin Dittrich
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Das Ziel des Lebens
"Das Glück ist nicht der Effekt eines guten Lebens – es ist das Ziel des Lebens."
Das Glück
"Das Glück braucht fruchtbaren Boden, um wachsen, gedeihen und aufblühen zu können."
Ihr, ihr selbst, ihr seid dieses Glück; oder aber auch nicht. Wobei ersteres nur sehr wenigen Menschen von Haus aus gegeben ist; denn der Rest hat dieses Glück nicht. Daher müsst ihr lernen. Und das ... ob ihr wollt oder auch; wobei das Leben, das Lernen schon nicht immer einfach ist, aber ohne das Lernen, gibt es keine Chance auf das Glück. Das was euch fehlt, dass ist eine Basis zu eurem Glück. Es ist ein kultivierter Boden, auf dem das Glück wachsen und gedeihen kann; keine Wüste, kein Brachland und schon gar kein Sumpf. Ihr braucht einen kultiviert, bearbeiten Boden zu eurem Glück. Und weil euch genau diese Basis fehlt, so sind die meisten Menschen einem Fass ohne Boden gleich. Und alles was ihr oben eingebt, fällt unten wieder raus.
Ein Mensch, dem allein die Kenntnis vom Ziel des Lebens fehlt, hat allein somit kaum eine Chance das Glück auch nur jemals zu erreichen. Und schon gar nicht das Glück mit Beständigkeit, denn genau das, letzteres, dass ist das Ziel. In allen anderen Fällen, euer Ziel nicht klar ist, so mag das Glück kurzfristig vorhanden sein, auch immer mal wieder, aber mehr auch nicht. Auf lange Sicht seid ihr Verlierer, weil ihr euer Ziel nicht direkt angehen könnt, euch die Kenntnis der Grundlagen des Glücks, auf dem Weg zum Glück, fehlt. Die Evolution-Theorie von Charles Darwin, dass das Leben keinem Ziel folge, ist falsch. Und diese falsche Lehre, welche in vielen Teilen richtig sein mag, wir von Tieren reden, so ist diese aber im Ergebnis falsch, denn sie führt euch nicht zum Glück. Die Lehre, dass das Glück nur ein Zufall sei, weil dieser Menschen nur Tiere beobachtet hat, so führt diese Lehre letztlich nur zu einer tiefen Leere in euch selbst. Und genau das, das ist das erste grundlegende Problem das ihr habt. Ohne das Ziel zu kennen, gar zu bestreiten, wie wollt ihr das Ziel jemals auch nur erreichen?
Das Glück ist nicht käuflich
Das falsche Ergebnis der Evolution-Theorie, welche heute noch selbst unseren Kindern an den Schulen gelehrt wird, ist im Ergebnis ein Sumpf, einem unfruchtbar oder auch: "... gar keinem Boden gleich." Ihr sollt an nichts glauben, ihr sollt kein wirkliches Wissen haben, euch ein sicherer Boden unter euren Füßen fehlen soll. Ihr euch klein, nichtig, unbedeutend fühlen, ihr genauso auch denken sollt. Das was somit in euch entsteht, das ist keine Lehre, sondern es ist dem Fass ohne Boden gleich. Somit, als einzige Quelle des vermeintlichen Glücks, so bleibt euch nur noch der Konsum, ihr zu Konsumenten werden sollt. Ihr sollt glauben, dass ist euer Glück kaufen könnt. Und genau das, das könnt ihr nicht. Für eine Zeit lang, mehr kürzer als alles andere, mag dem so sein, aber letztlich gilt: "Für kein Geld der Welt könnt ihr das Glück kaufen; aber ... ihr könnt die Grundlagen zum Glück, die das Glück braucht, die könnt ihr erlernen." Und glaubt mir: "Ihr bekommt nichts geschenkt." Das Glück zu erreichen, vor allem das Glück in euch selbst, das ist ein langer Weg. Aber, und ist der Punkt: "Es lohnt sich."
Und die, die glauben, dass das Glück käuflich ist, so seht die Superreichen, die alles haben, die von allem genug haben, diese aber jede Woche zum Arzt, zum Psychiater laufen, denn in sich selbst,... haben sie nichts, nicht einmal sich selbst. Es gibt keinen wirklich Halt, sondern eine nur alles ausfüllende Leere. Unglücklicher, so glaubt mir, kann ein Mensch kaum noch sein. Und ich als Künstler, ich kenne alle Menschen, wir von Menschen und nicht wie Charles Darwin von Tieren reden. Ich kenne sie alle. Und das von ganz unten, bis nach ganz oben. Und sie haben alles, und sie haben nichts. Und selbst die Reichsten der Reichen – kommen zu mir, weil diese sehen, dass da etwas ist, was diese eben nicht haben. Und genau das, das ist es – was diesen einfach nur ein Rätsel ist.
"DAS LEBEN HAT EIN ZIEL."
Dieser eine Satz – ist der Boden zu eurem Glück.
Sokrates würde hierzu sagen: "Und lass sie doch selbst die Antwort suchen, wie diese ihr Glück erreichen." Aber genau das, bei der Frage nach dem Sinn des Leben, dem Ziel des Lebens, das ist einfach nur unmöglich. Die Frage nach dem Sinn des Lebens, bei den Menschen, welche das Ziel und den Sinn des Lebens nicht einmal in ihren Anfängen kennen, so bringt das nichts. Eine Frage allein, auch nur die Fragestellung selbst, wird und kann bei den meisten Menschen nichts bewegen, diese von sich aus keine Antwort finden können. Und das auch aufgrund einer Lehre von Ch. Darwin, wonach in den Menschen eine Leere entsteht, diese es verlernt haben, ihren eigen Verstand zu nutzen, oder aber ein Boden geschaffen worden ist, auf dem nichts wachsen, nichts gedeihen, nichts erblühen kann; weil der Boden falsch und vergiftet ist.
Und genauso, so sieht es auch mit eurer Umwelt, eurem Umfeld aus: "Und eure Flüsse vergiftet, die Meere mit Plastikmüll verseucht, welcher sich immer mehr in die Nahrungskette einschleicht, das Klima am kippen, die Luft verschmutzt, das Land vergiftet über eure Pestizide, ihr einfach nur krank werden sollt, denn so verdienen die Unternehmen, der Kommerz sich auch in dem Bereich ausgebreitet hat, ihr diesen euer "Gesundheitswesen" nennt, so zählt auch dort nur noch das Geld, der Mensch als Mensch, gar nicht mehr zählt." Und das, ... das nennt ihr euer Glück? Ihr seid krank, ihr merkt es nur noch nicht?
Wenn die Menschheit nicht schnell erkennt, dass das Leben einem Ziel folgt, dass wir zusammen – und nicht mehr gegeneinander arbeiten müssen, dass das Ausnutzen, die Sklaverei und die Ausbeutung ein Ende haben muss, wenn die Welt das nicht erkennt, dann werdet ihr aussterben. Und das so, so wie die Dinosaurier vor 60 - oder auch 70 Millionen Jahren. Und manchmal erscheint es so, als wenn Gott selbst ein großer Künstler ist, der alles ausradiert was nicht in sein Bild der Schöpfung passt. Aber ... Gott muss das gar nicht tun ... , denn ihr selbst werdet es tun. Ihr seid euer eigen Radierer. Und auch das merkt und seht ihr nicht.
Und seht die Zeit in der wir leben, wohin der Weg uns führen wird, wenn alles so weitergeht ... so wie bisher. Nicht nur der Mensch, sondern unsere gesamte Welt – braucht Veränderung. Aber,... bevor wir die Welt verändern, warum fangt ihr nicht bei euch selber an? Der Mensch, der sein Glück erreichen will – braucht einen fruchtbaren Boden, auf dem das Glück wachsen, gedeihen und sich entfalten kann. Und genau das, das kann der Mensch in sich selbst erreichen, das Glück in euch selbst seinen Anfang nimmt. Und genau so, auf diesem Wege, seid ihr euer eigen Glück.
Was das Umfeld betrifft, so haben wir darauf oftmals wenig oder gar keinen Einfluss, wonach letztlich nur noch folgendes übrig bleibt: "Liebe es, verändere es oder aber verlasse es." Und euch selbst verlassen, das könnt ihr nicht; daher bleibt euch nur ein Weg.
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DAS GLÜCK
"Liebe es, verändere es, oder verlasse es."
Was aber ist, ... wenn es euch selbst betrifft:
- Die Liebe: "... eine gesunde Portion euch selbst zu lieben – ist wichtig."
- Die Veränderung: "... ist möglich, gar erforderlich, damit ihr euer Ziel, euer Glück erreicht."
- Verlasse es: "... euch selbst verlassen, das könnt ihr nicht, also bleibt nur die Veränderung. Und das ... zu eurem Glück."
Das Buch aller Bücher
Der Weg zum Glück
Das Ziel des Lebens
Das Leben
Wenn alles Leben nur einem Ziel folgt, jeder Baum, jeder Strauch, jedes Tier, jeder Mensch, wenn wir alle immer nur ein und das gleiche Ziel verfolgen, dann auch noch mit allem was wir auch tun (und jeder unter euch prüfe sich selbst), dann haben wir es nicht nur mit dem Ziel des Lebens, sondern mit einem göttlichen ZIEL DES LEBENS zu tun. Solch ein Ziel, welches alles Leben betrifft, ohne jede Ausnahme, kann nur noch von Gott selbst abstammen, ... weil unterm Strich gar nichts anderes mehr übrig bleibt.
Und von Jahrhundert zu Jahrhundert, von Generation zu Generation, geht es uns Menschen besser und besser. Und das, ... weil das Leben einem Ziel folgt. Und denkt einmal daran, wie wir noch vor 500 Jahren gelebt haben? Oder auch vor 1000 Jahren, gar vor 10.000 Jahren? Gekleidet in stinkenden Tierpelzen, die Haare fettig, kein Friseur um die Ecke, die Bärte lang, die Fingernägel ebenso. Es war eine Zeit des nackten Überlebens. Und da Charles Darwin nur Tiere beobachtet hat, so könnte er insofern mit seiner Theorie gar richtig liegen, denn Tiere existieren nur, folgen einfach ihren Trieben, ihren Genen, mehr nicht. Der Mensch aber, ... der Mensch ist Mensch, weil er selbst entscheidet, welch Wege er geht, weil er sieht und weil er versteht. Und das, ... das ist ein Unterschied.
Und selbst zu einer Zeit von vor über 40. 000 Jahren, wir große Philosophen von vor über 2000 Jahren kennen, so gab es selbst zu dieser Zeit – schon die ersten zivilisieren Menschen. Es waren die ersten Künstler. Und sie malten ihre Bilder auf Höhlenwände, wir deren einfach aber doch wichtigen Kunstwerke und Botschaften noch heute sehen können. Und das, ... weltweit. Aber, was die wenigsten unter euch allen wissen: Es waren nicht nur Bilder, sondern es waren und es sind Botschaften. Es sind Botschaften zum Glück. Diese Wandmalereien waren uns Landkarte und Zeichen – wo und wie wir was finden, ... zu unserem Glück.
Die Künstler haben nicht nur aus Spaß heraus bestimmte Tiere an die Wände gemalt, die es jeweils vor Ort gab, sondern es war: Kommunikation! Es sind Hinweise zu Wasserstellen, Geographie in einer eigen Bildersprache, manch Künstler gar seinen Handabdruck als erste Signatur unter einem der Bilder hinterließ. Und die alles umfassende Botschaft dieser ersten Kunst und Künstler ist: "Die Kunst ist unser Glück." Diese Form der Kunst war für uns Überlebenswichtig. Und ich, ich folge dieser Tradition. Na ja, die Kunst hat mit der Höhlenmalerei ihren Anfang genommen, also bin auch ich wohl ein kleiner Höhlenmaler. Warum nicht, hat auch was.
Die Kultur der Kunst, die Zivilisierung des Menschen, Sozialisierung ... nahm somit schon vor über 40.000 Jahren ihren Anfang, wobei die ältesten Höhlenmalereien auf bis zu 60.000 zurückdatiert werden können. Und diese Messwerte, Radiokarbonmethode, oder auch "C 4 Methode benannt", ist sehr zuverlässig und sehr exakt. Und sicherlich gab es das zu dieser Zeit noch nicht, wir von Zeiten von vor über 40.000 Jahren reden, es unsere Sprache oder auch Sprachen, so wie wir diese heute kennen, noch gar nicht gab. Und wenn, dann war diese auch noch Volk zu Volk, von Stamm zu Stamm, auch noch sehr unterschiedlich. Aber, ... es gibt eine Sprache, die alle Menschen verstehen. Und das, das ist heute noch so. Es ist die Sprache der Bilder. Bilder bleiben uns Menschen zudem besser im Gedächtnis haften bleiben, als jedes gesprochen oder geschriebene Wort. Gemalte Bilder auf einer Höhlenwand, das konnten alle verstehen. Und genau das, ... das war das Ziel.
Und ein Höhlenmensch sprach zu einem Kollegen: "Wie können wir eine Botschaft für den Stamm X oder auch Y hinterlassen, diese unsere Sprache nicht verstehen?" Und sie überlegten, gebrauchten den ersten Verstand, wobei einer aus der Gruppe aufstand, es der Oberkünstler war. Und er sagte: "... wir malen Bilder an die Wand." Und heute noch hängen wir unsere Bilder an unseren Wänden auf, 40 - 60.000 Jahre später. Die Zeit, in der wir so lebten, muss sehr lang gewesen sein, über Millionen von Jahre angedauert haben, dass sich diese Besonderheit, ... so sehr in unsere Gene eingebrannt hat. Eine leere Wand ist keine Wand, sie ist tot, erst ein Bild sie zum Leben erweckt.
Das Ziel
Das Ziel des Lebens ist euer Glück. Alles folgt diesem einen Ziel. Es ist das Ziel aller Ziele. Und dieses Ziel, dieses eine Ziel, dem alles Leben folgt, gab es schon – noch bevor das Universum selbst entstanden ist. Euer Weg zum Glück, ist Gottes Wille. Und das gilt nicht nur alles Leben auf dieser unseren Erde, sondern letztlich für das gesamte Universum ebenso. Und aus Staub und Asche ist es entstanden, ebenso auch ihr Menschen, ihr heute noch den Sterne gleich seid, ihr es ebenso nur nicht wisst. Alles setzt sich aus Atomen zusammen, wobei der Mensch ebenso dazu gehört. Die Atome, die wir Menschen in uns tragen, aus denen jede Zelle in unserem Körper besteht, sind denen der Sternen zu 97 % gleich, also zu fast 100%. Und viele Proben wurden schon entnommen, die Menschheit mittlerweile auch im Weltraum lebt, so auf ISS Internationale-Raumstation, auf der seit über 25 Jahren kontinuierlich Menschen leben.
Die Beweise, dass wir alle, selbst das gesamte Universum aus Sternenstaub entstanden sind, sind heute wissenschaftlich klar und eindeutig belegt, gar unwiderlegbar. Wir sind Abstammung der Sterne, und ebenso auch Teil des Anfangs allen Seins, ihr dies Gott nennt. Und wäre dem nicht so, würde nur eine Epoche innerhalb der gesamten Entwicklung fehlen, von Anfang bis zum heutigen Tag, eine Entwicklung von über 14 Milliarden Jahren, es gäbe uns nicht, wir wären nicht einmal existent. Und wenn ihr einmal zur Nacht die Sterne am Himmel seht, dann denkt daran, dass das unsere Verwandten, unsere Vorfahren sind. Und seht die Schönheit des Universums, oder auch unseres Planeten, das Universum selbst, so wie der Mensch, wie der Phoenix aus der Asche auferstanden ist.
Und schaut euch die Schönheit des Universums an, seht und fühlt die Harmonie, welche ihr in den Sternen seht. Schaut euch an, was aus einem Haufen Asche, aus einer Suppe aus Staub und Gasen heraus geworden und entstanden ist. Und wir alle kennen die Bilder, die uns das Hubble-Weltraumteleskop oder auch das neuere James-Webb-Weltraumteleskop liefert. Es ist unglaublich, was für eine Schönheit wir dort sehen, was für eine Vielfältigkeit, allein die Farben kein Künstler besser auf eine Leinwand bringen kann.
Und alles, selbst das Universum, folgt dem gleichen Ziel
Und genau das, dieses Ziel, diese eine Ziel in dessen Richtung sich alles entwickelt, das ist unser Glück. Und von wem sollte dieses eines Ziel, dem alles unterliegt abstammen, wenn nicht von Gott selbst, denn der Teufel, das Antonym, der Gegensatz, wünscht euch sicherlich alles, aber niemals euer Glück. Wenn die Menschheit überleben will, dann wird es Zeit, höchste Zeit, dass wir das Ziel des Lebens erkennen und auch leben. Und es wird Zeit, dass wir von einer falschen Vorstellung des Charles Darwin Abschied und Abstand nehmen, weil wir Menschen und keine Tiere mehr sind, denn Menschen können das Ziel erkennen, Tiere – können das nicht. Tiere handeln einfach instinktiv, wissen aber nicht um ihr Ziel. Wüssten Sie es, könnten sie gezielter darauf hin arbeiten, dem Glück eine Richtung geben, aber so, weil es nur Tiere sind, bleibt das Glück ein Zufall. Und genau das, das ist der Unterschied zwischen einem Menschen, der schon Mensch ist, und einem Tier.
Die Bücher:
1) DER WEG ZUM GLÜCK
2) WAS GEHT AB IN UNSEREM LAND (IN UNSERER WELT)
3) DAS KUNSTMALEN
4) DIE KUNST DER GUTEN FOTOGRAFIE
5) ...
Autor:
GMD/Gerhard Martin Dittrich
