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Der Künstler & Die Kunst


PHILOSOPHIE

"Der Weg zum Glück"


"Das Glück mehren,  wir

die Ursachen zum Glück in uns selbst legen,

das Unglück automatisch mindern."


Aber, Gott selbst, hat vor den Erfolg drei Dinge gestellt.

1. Den Schweiß 2. Die Tränen 3. Das Blut



Wenn ihr denkt, dass ihr das Glück geschenkt bekommt,

dann träumt mal weiter oder aber ihr bemüht euch.


Der Weg zum Glück

 Alles Leben folgt nur einem einzigen Ziel


Das Ziel des Lebens & Der Sinn des Lebens

Und egal was immer ihr auch macht, was immer ihr auch tut, es gibt immer nur ein Ziel.


Und egal was ich auch mache, was ich in meine Hände nehme,

... es wird gut oder auch sehr gut. Und wenn ich das kann, dann könnt

ihr das auch. Jeder Mensch,... ist etwas besonderes.


Zur Zeit habe ich viel zu tun, arbeite ich an drei, bzw. vier

Büchern. Ihr, ihr arbeitet an einem Buch, somit an euch selbst.


Und dieses Buch, euer Buch,

ihr selbst, dass wird wunderschön,


Der Mensch kann alles, ...

wenn er nur will.


Und das Stück für Stück, Seite für Seite, Kapitel für Kapitel.


  1. Der Weg zum Glück
  2. Was geht ab in unserem Land,... in unserer Welt
  3. Die Kunst des Kunstmalens
  4. Die Kunst der Fotografie


Und nichts ist perfekt; aber alles hat ein perfektes Ziel.


Der Weg zum Glück
Die Basis zum Glück


Einleitung, DWZG, Vers 1. "Und alles Leben folgt nur einem einzigen Ziel zum Glück.

Wenn dem aber so ist, dass alles Leben nur einem Ziel folgt, dann ist das Ziel von Gott gegeben."


Einleitung, DWZG, Vers 2. "Das Glück ist das Ziel allen Lebens. Und alles was

wir tun, egal was auch immer es ist, folgt nur diesem einen Ziel.


Einleitung, DWZG, Vers 3. "Und Gott sprach und sagte: "Das Glück,
das vollkommene Glück, dass ist das höchste Ziel. Es ist das Glück mit Beständigkeit."


Ende Kapitel 1, DWZG, Einleitung


Ausschnitte aus dem Buch aller Bücher

(Aktuell, Zeitgemäß, der Unsterblichkeit gewidmet)


DWZG, Buch 1, Kap. 29, Allg. Grundsätze, Vers 1: "Und Gott sagte: "Ich bin die Unendlichkeit,

ich bin das ewige Leben, ich bin das Glück für alle Zeit. Dies ist mein Auftrag an euch Menschen."


(Zusatz: Was wollte Gott damit sagen? Die Antwort ist: Ihr sollt Gott gleich sein.

Gott ist die Liebe, ist das Glück, ist die Unendlichkeit. Wir sind ein Spiegelbild des Ursprungs

allen Seins. Unsere Seele ist gleicher Natur. Daher ist das Glück unser aller Ziel.)

 

DWZG, Buch 1, Kap. 38, Regeln zum Glück, Vers 1:  "Und der Mensch formte

seinen Charakter, weil er sah und erkannte, dass nur das Gute, das

Gute nach ziehen wird. Und das, dass war sein Glück."


Zusatz: Unsere Basis, unser Charakter, ist das Fundament zu unserem Glück;

wobei das Glück selbst den Menschen wählt, welcher eine Basis und Charakter hat.

Alles andere, hat keine Chance auf das Glück. Und sie verfehlen ihr Ziel.


DWZG, Buch 1, Kap. 29, Allgemeine Grundsätze, Vers 2: "Und die faulen Menschen,

erreichen ihr Glück nie, denn sie gröhlen, trinken Aklohol, nehmen Drogen, pflegten sich nicht,

es keine Richtung, kein Ziel,... sondern stattdessen Leere und kein Leben gibt."


Zusatz:  Ein Mensch, welcher sein Glück erreichen  will,

und das wollt ihr alle, legt die Ursachen zum Glück in sich selbst.


Und das Glück, das Glück selbst, hat klare Regeln zum Glück.


Das ist der Weg zum Glück.

Und genau darum, darum geht es in diesem Buch.


DWZG, Buch 1, Kap. 7,   Die Vollkommenheit,  Vers 1, :  Und Gott sprach: "Und letztlich,

ist der Weg zum Glück, ob ihr es wollt oder nicht, der Weg zu mir, 

 denn ich bin die Vollkommenheit des Glücks."


Zusatz: Ob Gott das so meinte? Ja, ich denke schon. Ich bin zwar

nur ein kleiner Künstler, aber Gott selbst hat mich auserwählt, dass sein

Wort neu geschrieben wird. Und ich, ich gebe mir alle Mühe.


DWZG, Buch 1, Kap. 6, Die Botschaft, Vers 1: "Und Gott sagte: "Künstler,

ich habe dich zurückgesandt, weil du etwas kannst, dass nur sehr wenige Menschen können.

Und, du hast ein reines Herz, trotz aller Fehler. Darum höre, was ich dir sage."

(U=wa²)


(Ursache, Wirkung, Auswirkung/en ²)


Die Folgerichtigkeit ist ein göttliches Gesetz

Alles, aber auch alles, unterliegt der Folgerichtigkeit


Und Gott sprach:"Und legt die Ursachen zu eurem Glück in euch selbst,

damit das Glück in meinem Auftrag - zu euch finden wird. Lernt, dass ihr euch euch bemühen

müsst, denn nur der, der dem Glück in sich ein Zuhause gibt, wird sein Glück erreichen."


Das Ziel - aller Ziele


Reaktion/Anmerkung: Warum fokussiert ihr euch nicht auf

das Ziel aller Ziele? Und das, weil egal was ihr auch tut, was ihr auch macht,

immer nur ein einziges Ziel zum Inhalt hat. Und das, das ist euer Glück.


Und Gott sprach: "Ich habe euch einen Auftrag gegeben.

Und dieser Auftrag ist euer Glück. Ihr sollt euer Glück erreichen,

sollt mir, zu eurem Glück, gleich oder ähnlich sein."


Anmerkung/Redaktion


Und eigentlich ist

das, gar nicht so schwer.


Let`s go on/Und los geht`s

Fokussieren wir uns auf das Glück


Der Weg zum Glück

Es ist Gottes Weg, den ihr somit beschreitet

DWZG, Buch 1, Kap. 25, Gottes Predigten, Vers 1: "Ohne mich, gäbe gar nichts; weder eure Luft zum Atmen, euer Wasser zum Trinken, weder euch selbst, noch eure Erde, noch eure Sonne und eure Sterne; denn selbst das Universum als großes Ganzes, gäbe nicht ohne mich. Ich bin der Vater allen Seins."

DWZG, Buch 1, Kap. 25, Gottes Predigten, Vers 2:  " Und ihr sollt lernen, dass ihr für euch und euer Glück selbst verantwortlich seit, auch ich so weit als nur möglich hinter euch stehe.


Anmerkung/DWZG - Redaktion:  "Das, dass was Gott somit meint ist, dass Gott selbst euch im Hintergrund steht. Aber das heißt nicht, dass Gott euer Diener und Sklave ist, ihr die Arbeit zu eurem Glück schon selbst tun müsst.


DWZG, Buch 1, Kap. 26, Die Wunder Gottes, Vers 1: "Und es begab sich, dass ein Mann in einem Haus saß, wobei es draußen heftig regnete. Und das Wasser stieg und stieg. Und der Regen wurde immer schlimmer, der Mann schon in die zweite Etage des Hauses hinaufgestiegen war, als ein Boot vorbei kam. Und die Männer riefen: "Komm ans Fenster, steig ein, wir nehmen dich mit!"


Und der Mann sagte: "Nein Danke, Gott selbst wird mich schützen, macht euch keine Sorgen. Und das Wasser stieg weiter, der Mann zum Schluss auf dem Dach des Hauses saß, als ein Hubschrauber geflogen kam. Und die Männer riefen ihm zu: "Nimm das Seil, halte dich fest, wir ziehen dich hoch und bringen dich in Sicherheit! Und der Mann sagte: "Vielen Dank, aber ich brauche euch nicht, denn Gott selbst wird mich schützen.


Darauf flog der Hubschrauber weiter und das Wasser stieg und stieg. Und schließlich und letztlich, der Mann sich nicht mehr halten konnte, keinen Halt mehr fand, so stürzte er in die Fluten, welche in mit sich rissen; wobei seine letzten Worte waren: "Gott, warum hast du mich gerettet, mich nicht beschützt?" Und Gott sagte: "Mensch, was soll ich denn noch für dich tun? Ich habe dir ein Boot geschickt, einen Hubschrauber dazu, habe dafür gesorgt, dass diese dich sehen, und du hast meine Hilfe nicht gesehen?"


Ob Gott den Menschen dennoch errettet hat? Na ja, Gott hat viel Geduld, er die Unwissenden ungern straft, dies ohnehin nicht die Art Gottes ist. Und so kam ein Baumstamm daher, der Mann sich daran festklammerte und Gott die Strömung so fließen ließ, dass dieser das sichere Ufer erreichte.


DWZG, Buch 1, Kap. 25, Gottes Predigten, Vers 3: "Und ich gab euch euer Ziel. Aber, bevor ihr die Welt verändert, ihr alle euer Glück erreicht, so fange ein jeder est bei sich selber an. Und zuerst, errichtet ihr das Glück in euch selbst, ich euch diese Möglichkeit gab und hiermit gebe, von dort aus alles seinen Verlauf nimmt. Aber, ich müsst euch bemühen, eure Chance selbst erkennen, zudem der, der sich selbst verändert, der den Weg zu mir gefunden hat, der meine Taten sieht, der wird nicht nur sein Glück erreichen, sondern auch die Welt verändern."


Und der Mann, der Mensch, den Gott errettet hat, der wurde im weitern Verlauf zu einem der bekanntesten Prediger Gottes weltweit. Und das, weil er Gottes Wunder erkannt, gesehen - und darüber hinaus eingesehen hat, dass der Mensch sich selbst bemühen und erkennen muss.


Das Buch, inkl. aller Kapitel, ist demnächst bei Patreon zum Downlaod erhältlich. *


* Patreon, internationale Plattform für Künstler, Download Bereich. Der Link wird demnächst hier eingestellt.


Einleitung zum Buch zum Glück


Dieses Buch bietet euch eine komplette Anleitung zu eurem Glück

Und das im Namen Gottes für euch alle und jeden unter euch. Ihr braucht nicht mehr suchen, denn Gottes Wort findet ihr hier. Und das, so wie alles andere, das ist euer Glück.


Dieses Buch bietet euch eine komplette Anleitung zu eurem Glück. Hintergründe, klare Regeln, neue Sichtweisen und Erfolg auf allen Ebenen des Lebens. Das Glück ist, so wie die gesamte Evolution des Lebens, kein Zufall, sondern ein Entwicklungs- und ebenso auch Lernprozess.


Dieses Buch, so nebenbei zur Information, wird zum meist gelesenen Buch der Welt.

Und es wird dieses Buch in allen Sprachen geben.


Die Welt verändern, eine bessere Welt schaffen

Und,... dieses Buch wird die Welt verändern. Und das im Namen und Auftrag Gottes selbst.


Und Gott sagte und sprach: "Künstler, ich sehe euch, ich sehe jeden einzelnen unter euch. Und, ich sehe eure Welt, aber ihr seht mich nicht. Warum folgen die Menschen nicht meinen Worten und und doch eigentlich so einfachen Regeln zum Glück?"


Und der Künstler sagte: "Gott, was soll ich dazu sagen, ich Anfangs dachte, dass du mich ein Irrenhaus hinein geboren hast. Aber, du hast Recht, dass unsere Welt, dass das, was die Menschen betrifft, Veränderung braucht. Und gemeinsam, werden wir das schaffen."


Und Gott weinte bitterlich; denn selbst das Universum existiert in Liebe, die Menschheit nicht.


Dieses Buch

Dieses Buch führt euch zu Gott, führt euch zum Glück, führt euch auf den Weg der Liebe und zu Gott - zu eurem Glück. Und das sachlich, kompetent, folgerichtig und ebenso auch wissenschaftlich fundamentiert. * Anmerkung/DZWG/Redaktion: Womit gemeint sein soll: ... so weit als nur möglich, so weit als nur möglich sachlich; wobei ein Mensch, bei der Unvollkommenheit dieser euren Welt, welche immer noch in den Kinderschuhen steckt, kaum noch sachlich bleiben kann. Ein Irrenhaus? Ihr vernichtet euch selbst, eure Zukunft dazu. Und es hat seinen Grund, warum Gott selbst sagt: "Künstler, schreibe mein Buch neu!"


Anmerkung zur Redaktion: Die Redaktion DWZG, setzt sich aus Halbgöttern zusammen, also den Menschen, welche zwar noch Mensch, aber auch schon den Status der Entwicklung erreicht haben, dass diese sich schon auf solch hohen Entwicklungsstufe befinden, wonach das Ende der Entwicklung die Verschmelzung mit Gott selbst ist; wobei hierzu noch anzumerken ist, dass wir ohnehin alle ein Teil Gottes sind; wobei manch Menschen, doch noch eine Menge lernen müssen.


Und Gott sprach und sagte: "Und euer Glück wird sich mehren. Und das, sobald ihr mir nur folgt."


Und, ihr werdet die Veränderungen zu eurem Glück tagtäglich sehen und erleben. Und sicherlich wird es dennoch auch immer wieder Höhen und Tiefen geben, denn nichts, außer Gott selbst, ist perfekt. Aber, das ändert nichts daran, dass ihr euch ab sofort auf dem Weg zu eurem Glück befindet. Und das Kraft eures Verstandes, also mit System, gezielt und direkt.


Und das nach dem Motto oder Slogan: "Hier sind wir. Wir erreichen unser Glück. Und das, im Namen Gottes selbst." Und dem Teufel selbst sei gesagt, dass da, wo das Licht ist, von Gott mal ganz abgesehen, die Dunkelheit weichen wird.


Die Entwicklungsgeschichte zum Buch: "Der Weg zum Glück"

Dieses Buch hat eine Entwicklungsgeschichte von Jahrzehnten hinter sich. Und wir reden dabei nicht von Jahren der Forschung, sondern wir reden von einer Jahrzehnte lang anhaltenden Entwicklungsarbeit.


Und sicher bin ich der kleine Künstler, nicht der einzige, welcher sich über den Sinn des Lebens, oder auch das Ziel des Lebens, seine Gedanken gemacht hat, es sehr viele Glaubensrichtungen, Philosophen, oder auch Naturwissenschaftler gibt; wobei es einen einzigen Unterschied gibt, und das, dass ist der direkte Zugang zu Gott selbst. Warum Gott mich selbst auserwählt hat, so wird das seine Gründe haben, ihr dies im weiteren oder vielleicht sogar infolge dieser kurzen Einfügung sehen werdet.


Die Einfügung folgt hier: ...


Charles Darwin, Begründer der Evolutionstheorie

Der Fehler von Charles Darwin lag darin, dass nach dessen Theorie die Entwicklung des Lebens nur ein reiner Zufall sei, es innerhalb der Entwicklung auch kein Ziel geben würde. Alles sei nur ein Zufall. Also,... alles sei nur ein Zufall, es kein Ziel und keinen Sinn geben würde?


Dass, genau das, dass war der Fehler von Charles Darwin. Und dieser Fehler, hat zu großen Leid auf der ganzen Welt geführt, denn der die Entwicklung des Lebens, die Entwicklung des Menschen, vom Tier zum Menschen selbst, hat ein Ziel. Das Leben hat ein Ziel.


Die Fehler im Detail
In dem Buch von Charles Darwin ging es um die Entwicklung des Lebens, wobei eine jede Entwicklung aber verschiedene Stadien hat; wobei niemand sich ein Urteil bilden oder auch nur erlauben sollte, bevor nicht alle Stadien der Entwicklung abgeschlossen sind. Und genau das, dass hat Charles Darwin getan, er sein Urteil inmitten oder gar noch am Anfang der Entwicklung selbst gefällt hat; wobei die Entwicklung des Lebens auf unserer Erde, auf unserem Planeten, seit Entstehung des Universums, gerade erst begonnen hat, noch lange nicht abgeschlossen war und noch lange nicht abgeschlossen ist.


Der Irrtum von Charles Darwin

Die somit vorschnell gefällt und falsche Sichtweise und Annahme, dass das Leben keinem Ziel folge, so sagte Charles Darwin damit auch, dass es somit, dass alles dem Zufall unterliege, auch keinen Gott gäbe, nur der Stärkere überleben würde, so mag das zu ersterem richtig sein, die Natur selbst sich in immer noch in einer Entwicklungsphase befindet, bezüglich dessen, dass es somit aber auch keinen Gott, kein Ziel und keinen Sinn in der Entwicklung des Leben geben würde, so war das der große Fehler im Detail.  Das Problem dabei ist nur nur, dass dieser Fehler nicht nur viel Leid über die Menschen und über die gesamte Welt gebracht hat, sondern, dass es auch heute immer noch Menschen gibt, welche sich somit an einer falschen Sichtweise weiterhin orientieren.


"Und anstatt zu Siegern, wurde alle Menschen, welche an solch falsche Sichtweise sich orientierten, nicht zu Siegern, sondern zu den größten Verlierern der Weltgeschichte." Und das, letzteres, weil es ein Ziel in der Entwicklung des Lebens, vor allem des Menschen gibt. Und diese Entwicklung, im Namen und Auftrag Gottes selbst, schließt das Menschsein, die Menschlichkeit, eben kein primitives Tier mehr zu sein, mit ein. Das Ziel unserer Entwicklung, ist unser Glück. Und niemand, dies ein Gesetz Gottes ist, baut dauerhaft sein Glück auf dem Unglück anderen Lebens, anderer Menschen auf. In der Natur, mag das der Fall sein, aber die Natur, die Welt der Tiere, so haben wir es dort mit einem Entwicklungsstand zu tun, wo wir Menschen noch vor wenigen Jahren selbst wie Tiere umherliefen, wir in Höhlen lebten, mit Keulen am Lagerfeuer saßen. Wir haben uns zum Menschen entwickelt, unterscheiden uns somit im Auftrag und auch im Namen Gottes, sehr von der Welt der Tiere.


Der Fehler von Charles Darwin war, die Desorientierung der Menschen, welche diese wieder zum Tier machten. Denn, woran orientieren diese sich wirklich? Was wird diesen als Beispiel gezeigt? Charles Darwin zeigte den Menschen nichts anderes, als die Welt der Tiere; nicht mehr, nicht weniger. Und, wollt ihr euch an der Welt der Tiere orientieren, ein Beispiel nehmen?


Wilde Tiere, vor allem wilde Tiere, gehören in die Wüste, in den Dschungel oder aber in einen Zoo, können aber kein Beispiel für uns Menschen sein. Sind wir Menschen, oder sind wir Tiere? Und ich denke, dass wir diese Frage nicht weiter beantworten müssen. Wir sollen und wollen uns weiterentwickeln, das Leben selbst, das Universum selbst, unsere Erde selbst, alles ein Entwicklungsprozess ist, welcher uns zu unserem Glück, aber nicht zu unserem Unglück führen soll. Und das, letzteres, dass passiert, sobald die Entwicklung selbst zum Stillstand kommt, noch schlimmer, wir gar einen Schritt zurück in unsere Entwicklung und wir wieder zu Tieren werden.


Das Leben folgt einem Ziel

Und der Mensch ist Mensch, weil er Mensch ist, und eben kein Tier. 
Der Fehler von Charles Darwin lag darin, dass wir a) eben Menschen und keine Tiere sind, Charles Darwin die Entwicklung des Menschen gar nicht in seine Beobachtungen mit einbezogen hat, wobei dann b) noch hinzukam, dass die Entwicklung des Lebens, welche mit der Entstehung des Universums seinen Anfang nahm, noch lange nicht abgeschlossen ist. Und wie ein kleines Kind, so entwickelt sich aus Leben, alles seine Zeit braucht, die Entwicklung des Universums, unserer Erde selbst, allein über 4 Milliarden Jahre brauchte, bevor überhaupt das erste Leben auf dieser unseren Erde entstanden ist. Und uns Menschen, gibt es gerade mal seit vielleicht 2 Millionen Jahren.


Und nun schaut euch einmal an, wie lange allein unsere Erde gebraucht hat, um zu dem zu werden, was dieser wunderschöne Planet, heute ist. Und alles entwickelt sich. Und nun seht den Menschen, seit welch einer Zeit wir überhaupt von einem Menschen reden können. Was sind 2 Millionen Jahre im Verhältnis zu 4 Milliarden Jahre, also 4000 Millionen Jahre der Entwicklung. Wir, wir Menschen, wir befinden uns immer noch am Anfang unserer Entwicklung, haben uns allein binnen der letzten 200 Jahre, so weit entwickelt, dass wir uns von dem, was in der Welt der Tiere abläuft, absolut unterscheiden, insofern wir denn Menschen und keine Tiere mehr sind, es leider auch die Affenmenschen gibt, immer noch gibt, welche sich zwar gut kleiden, dahinter sich aber das Tier verbirgt, wonach ein Tier nur sich selbst, rein den eigen Vorteil sieht.


Und somit betreff letzteren, reden wir von den Dinosaurieren unter uns Menschen, welche ebenso aussterben werden, so wie die Dinosaurier selbst, denn das, diese Entwicklung, dass ist nicht Gottes, ist nicht des Menschen Ziel.


Ein liebendes Universum

Albert Einstein soll hierzu einmal gesagt haben: "Mein größte Entdeckung, welche ich je gemacht habe, dass ist die eines liebenden Universums."


Und wenn diese Worte von einem Menschen kämen, welcher nicht weiß er sagt, welcher nicht auch noch beruflich Naturwissenschaftler und einer der berühmtesten und bekanntesten Physiker der Welt ist, dann würde ich sagen, dass solch ein Mensch nicht weiß, wovon er redet, denn es erscheint doch ziemlich abstrakt, dass es ein liebendes Universum gibt oder auch nur geben könnte. Was aber ist, wenn es so ist?


Und, war das Universum nicht schon vor uns da, also zu einer Zeit, als an uns Menschen noch in keiner Weise zu denken war? Und wenn dem so ist, es tatsächlich ein liebendes Uiversum gibt, welches somit eine Art des Eigenlebens haben müsste, könnte das dann auch nicht zu dem Bild passen, welches wir von Gott haben, wobei bei der Definition von Gott selbst, unterm Strich nur die Liebe übrig bleibt? Und wer, welche Macht, welche Kraft hat das Universum erschaffen, wenn nicht Gott selbst? Oder was glaubt ihr, wer hinter der Entstehung des Universums stand, wenn nicht Gott? Es gibt keine Kraft, keine Macht, außer Gott selbst, welche das erschaffen und auch nur geschaffen haben kann, was wir das Universum nennen.


Und ist es nicht ebenso, dass das, was geboren wird, immer auch die Gene dessen in sich trägt oder ein Abbild dessen ist, wer oder was auch immer was auch immer geboren hat?


Das Charles Darwin davon ausging, dass das Leben kein Ziel habe, es somit auch keinen Gott gäbe, so kann solch eine fehlerhafte Darstellung nur darin liegen, dass es zu Zeiten von Charles Darwin überhaupt noch gar keine Vorstellung allein von der Größe des Universums gab. Zugleich gab es zu dieser Zeit auch noch nicht die Erkenntnisse, welche wir heute allein über die Quantenphysik gewonnen haben, welche letztlich ebenso gleiches bestätigt, wonach diese Kraft, welche wir Gott nennen, als Ursprung des Unversum auch bestätigt wird, lediglich der Name "Gott" selbst, vermieden wird, die Physik die Dinge nun einmal sachlich betrachtet, die Wissenschaftler aber imgrunde genommen alle nur von Gott reden, etwas anderes unterm Strich, auch gar nicht mehr übrig bleibt.


Die Entwicklung des Lebens folgt einem Ziel
Die Welt der Tiere beobachtet zu haben, dass heißt nicht die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben, der Mensch sich eben doch sehr vom Tier unterscheidet, oder glaubt ihr, dass jemals nur ein Tier diese Zeilen schreiben kann, wir unsere Gedanken für den Menschen, für alle Menschen, gar sichtbar oder auch lesbar machen können, so wie ihr es hier seht. Glaubt ihr, dass ein Tier das jemals können wird? Ja, vielleicht in 10 Millionen Jahren, oder wir einen Affenmenschen ausbilden, in 5 Millionen Jahren, vielleicht etwas eher, eben alles doch ein Prozess der Entwicklung, welcher leztlich doch und irgendwie, einem Ziel zu folgen scheint.


Ein Mensch, welcher Mensch ist, welcher seinen Verstand benutzt, benutzen kann, kann zudem die Zukunft sehen, wobei auch das uns vom Tier unterscheidet, wir dass das Folgerichtige Denken nennen, also Ursache, Wirkung, Auswirkung; wobei wir gleiches auch im Bezug auf Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft beziehen können. Wir, der Mensch, wir können somit die Zukunft sehen, wobei wir somit die Ursachen für unser Glück, für unsere Zukunft, zugleich dann auch noch selbst legen können.


Das heißt, dass wir somit, über das Menschsein selbst, über den unglaublichen Fortschritt in der Entwicklung des Menschen, schon selbst ein Stück zu Gott geworden sind. Denn wer die Zukunft selbst bestimmt, hat schon einen so großen Teil der Entwicklung zum Ziel abgeschlossen, dass wir allein somit schon dem Ziel, unserem Glück und vor allem auch Gott selbst, schon sehr nahe sind. Und genau das, letzteres, dass ist das Ziel unserer Entwicklung, das Ziel der Evolution.


Und erst war das Tier, dann der Tiermensch, der Affenmensch, der Mensch, dann kommt der Halbgott und letztlich die Vereinigung, die Verschmelzung, die Einheit mit Gott selbst. Damit ist unsere Entwicklung, ist das Ziel der Evolution abgeschlossen, ein Kreislauf sich schließt, welcher auf dieser Ebene angekommen, kein Ende mehr kennt. Und das, dasss heißt, absolute Glückseeligkeit bis in alle Ewigkeit. Dass ist das Ziel unserer Entwicklung, das höchste Ziel.


Die Entwicklung vom Urmenschen bis zum heutigen Tag

Wenn wir die Entwicklung des Lebens zurückverfolgen, vom Urmenschen angefangen, bis über das Leben in der Steinzeit, gleichermaßen wie wir noch im Mittelalter gelebt haben, wir zu dieser Zeit jedoch schon in Häusern und nicht mehr in Höhlen lebten, wir lesen und gar schreiben lernten, wir enorme Fortschritte in der Medizin gemacht haben, wir uns auf allen Ebenen des Lebens weiter entwickelt haben, wir diverse Sprachen lernen und sprechen, wir Bücher lesen und schreiben -, wir Bilder malen und Kunstwerke erschaffen können, usw.,  hätte Charles Darwin das und einiges mehr in seine Berechnungen mit einbezogen, es uns Menschen insgesammt zudem von Generation zu Generation immer besser und besser geht, dann hätte auch Charles Darwin erkannt, dass wir uns explizit in eine Richtung entwickeln, es eben keinen Zufall in unserer Entwicklung gibt oder nur noch geben kann. Das Leben, alles Leben, vor allem auch von uns Menschen, folgt einem klaren Ziel. Und dieses Ziel, das ist unser Glück. 


Ein göttliches Ziel

Und damit aber noch nicht genug, es zusammenfassend nur noch um so besser ist, dass das Ziel selbst, dann auch noch ein Göttliches Ziel ist, denn wenn alles, mit allem, aber auch allem was wir auch tun, immer nur ein Ziel verfolgt, und das zu unserem Glück, dann auch noch mit allem, aber auch allem, was wir auch tun, selbst jeder Gedanke dazu gehört, dann haben wir es mit einem Göttlichen Ziel zu tun. 


Interessant dabei ist letztlich nur noch, dass dieses eine Ziel sich dadurch auszeichnet, dass alles Leben nur nach dem Glück strebt; wobei genau das, dann auch noch exakt zu Gott passt oder auch nur passen würde, wodurch sich auch das Endziel der unterschiedlichen Stadien der Entwicklung erklärt, wonach wir im Endstadium unserer Entwicklung, bei Gott ankommen, wir über unsere Entwicklung Gott gleich oder ähnlich sein sollen. Und das, das ist die höchste Stufe des Glücks, das Ziels des Lebens - überhaupt.


Und alles folgt bestimmt und festgelegten Regeln zum Glück
Und genau dafür, dafür gab Gott uns unseren Verstand, um zu verstehen, die Dinge zu verstehen, zu sehen, um damit umgehen zu können und um unser Ziel zu erreichen. Und wir alle wissen, dass es für alles Regeln gibt. Kennen wir die Regeln, dann sind wir im Spiel, können somit überhaupt erst zu Gewinnern werden. Es gilt also, dass wir die Regeln zum Glück kennen, wobei diese von Gott selbst entworfen und verfasst worden sind, ich dies die Göttlichen Gesetze nenne, welche alle eines gemeinsam haben. Und auch darum geht es diesem Buch, denn ohne die Regeln zum Glück zu kennen, wie wollen wir somit unser Ziel, unser Glück erreichen?

Das Ziel des Lebens

Tiere sind nun mal Tiere, der Mensch aber ist Mensch, wenn er denn Mensch ist. Und davon, von letzteren, gibt es nicht einmal wenige. Die Entwicklung des Lebens, folgt einem Ziel. Und das, dass passiert in unterschiedlichen Stadien, oder Entwicklungsstadien. Und das Ziel dieser Entwicklung ist, dass wir Gott gleich oder ähnlich sein sollen.


Dass, das ist das Ziel allen Lebens, das Ziel unseres Ursprungs, das Ziel allen Seins. Nur somit erklären sich die Worte von A. Einstein, welcher von einem liebenden Universum sprach. Aber, Einstein war ohnehin der Hammer, er alles auf eine Formel brachte, selbst die kompliziertesten Sachverhalte in wenigen Worten zum Ausdruck brachte, selbst ich diesbezüglich noch lernen kann. Na ja, nichts ist perfekt, außer das Ziel des Lebens selbst. Absolute Glücksseeligkeit, reine Liebe, reines Glück. Und das in alle Ewigkeit. Dass, das ist Gott. Dies ist unser Ziel.


Und wenn ihr das Buch lest, so wird es Beweise, wissenschaftlich haltbar, nachvollziehbar und prüfbare Beweise geben, wonach gar kein anderer Schluss mehr übrig bleibt. Und das, dass gilt nicht nur dafür, dass das Leben ein Ziel hat, sondern auch dafür, dass es somit unsere Aufgabe ist nicht auf das Paradies im Himmel zu warten, wir somit Gott nahe sind oder sein wollen, sondern es ist unsere und von Gott gegebene Aufgabe, dass wir das Paradies auf Erden errichten. Und dann, ab diesem Tag, welcher kommen wird, sind wir Gott ähnlich, noch nicht gleich, aber ähnlich. Die Natur selbst, die Welt der Tiere, wird noch Millionen von Jahren brauchen, um nur annähernd diesen Entwicklungsschritt folgen zu können, weil eben alles seine Entwicklung hat, alles seine Zeit und auch Voraussetzungen braucht, welche wir das Verstehen nennen, daher Gott selbst uns unseren Verstand gab. (U=wa²) Ursachen/Vergangenheit sehen, Wirkungen/Gegenwart erkennen und registrieren, Auswirkungen/Zukunft gestalten, dem Ziel aller Ziele folgend.


Der Tiermensch/Der Affenmensch

Und genau das, dass ist möglich, wir uns ohnehin schon mehr oder weniger unbewusst, genau in diese Richtung bewegen. Leider ist es das Tier in vielen Menschen, auch auf politischer Ebene, ebenso in vielen Bereichen der Wirtschaft, welche das Allgemeinziel gar nicht sehen wollen, sondern diese ebenso wie Tiere, nur sich selbst sehen, also den eigenen Profit. Und so, so verhalten sich nur Tiere. Und alles, der Sichtweise von Tieren entsprechend, alles was ausgebeutet werden kann, dass kann ausgebeutet werden, somit auch unser Planet, unsere Erde dazu gehört, denn auch diese, welche uns alles zum glücklichen Leben gibt, was wir als Grundlauge nur brauchten, wird von solch Tieren ebenso ausgebeutet, wobei wir heute einen Stand erreicht haben, wo diese Ausbeutung, auch unserer Erde, übelste Folgen für uns alle, für alle Menschen hat und erst noch richtig haben wird. Und auch das ist absehbar, denn der Mensch ist Mensch, weil er die Zukunft sehen kann.


Das Problem, wie im Buch selbst noch eingehender dargelegt, so besteht ein solches nur darin, dass wir allgemein zwar denken, dass wir schon in der Zukunft leben, aber dem ist nicht so, noch nicht. Viel eher leben wir nach wie vor im Mittelalter. Und seht euch eure Welt doch einmal genauer an, seht die Kriege, den Hunger, jeden Tag Tausende von Kindern nur am Hunger sterben, seht euch das Leiden von so vielen Menschen an, seht euch die Armut in vielen Ländern unserer Welt an, dies ohnehin die größte Krankheit ist, welche es überhaupt gibt. Und wenn wir das sehen, dann leben wir mit Sicherheit noch nicht in der Zukunft, sondern nach wie vor im Mittelalter oder gar noch zuvor.


Und eigentlich, haber wir alles erreicht, was wir, was die gesamte Welt, eigentlich nur zum glücklichen Leben bräuchte, zumindest um doch erst einmal die Grundlagen zum Glück, zu unser aller Glück, zu schaffen.


Die Dinosaurier

Und diese Dinosaurier, welche sich Gottes Ziel in den Weg stellen, diese werden schon in naher Zukunft ebenso aussterben, so wie die Dinosaurier zu Urzeiten zuvor. Wir haben ein Ziel. Und es ist Gottes Ziel. Dieses Ziel ist unser Glück. Wir sollen Gott gleich, nah oder ähnlich sein. Und alles, die gesamte Entwicklung des Lebens, läuft darauf hinaus.


Wir sind Kinder Gottes und unser Ziel ist das Paradies auf Erden. Und das, ob es euch gefällt, oder auch nicht. Und das auch, weil unterm Strich, gar nichts anderes mehr übrig bleibt. Als ich dieses Buch schrieb, so ging es dabei nicht einmal um Gott, sondern um die Erkenntnis des Ziels allen Lebens. Dass, das war der Ausgangspunkt, nichts anders.


Aber, genau darüber hinaus, ergab sich alles andere, man das in der Wissenschaft, welche Wissen schafft, das Rückschluss- , oder auch das Aufschlussverfahren nennt. Und somit ergab sich, dass wenn wir unser Glück erreichen, dass wir somit bei Gott angelangt sind; denn das Glück ist das Ziel allen Lebens, somit das Ziel Gottes selbst, alles Leben nur diesem einen Ziel folgt. Und genau auf diesem Weg ergab sich, dass Gott selbst ist das größte Glück. Gott ist die Liebe, Gott ist das Glück. Was wollen wir mehr?


Leider habe ich den Eindruck, als wenn viel eher der Teufel diese unsere Welt regiert, wobei ihr euch aber selbst entscheiden könnt, also ob nun Gott oder den Teufel, wobei letzteres alles will, aber nicht euer Glück. Und das, dass solltet ihr euch gut überlegen, denn dazu gab Gott euch euren Verstand.

Die Frage, wie es einen Gott geben kann, wenn in der Natur, in der Welt der Tiere, nur der Stärkere überlebt, so gibt es dafür aus meiner Sicht nur eine Antwort, wonach wir, wir alle, ebenso alles Leben selbst, eine Entwickung durchlaufen, welche noch längst nicht abgeschlossen ist, diese sich auch noch, zumindest in der Natur selbst, noch auf weitere Millionen Jahre hinziehen wird; wobei wir Menschen aber schon jetzt die Möglichkeit haben, dass wir unser Leben so gestalten, so leben können oder könnten, dass es weder Armut, noch Kriege, keinen Hunger und ebenso auch kaum noch Krankheiten mehr geben muss.


Das Ziel unserer Entwicklung, die Evolution vom Tier zum Menschen

Und genau ab diesem Tag, ab dem unsere Welt in Frieden und Glück leben wird, zumindest was erst einmal uns Menschen betrifft, dieser Tag kommen wird, ab diesem Tag - haben wir das Ziel unser Entwickung, unserer Evolution, das Ziel Gottes selbst,... erreicht. Na ja, nicht gänzlich, aber immerhin schon zu 90%, was schon eine ganze Menge ist. Davon einmal abgesehen, so wird das ohnehin passieren, weil untern Strich uns allen, der Menschheit selbst, gar nichts anderes mehr übrig bleibt. Und die, welche ihren Verstand gebrauchen, welche somit nur halbwegs die Zukunft sehen können, die wissen genau - was ich meine, was damit gemeint ist.


In diesem Buch, geht es vor allem aber erst einmal um das Glück des Einzelnen, denn der Mensch kann das Glück in sich selbst erbauen, wir darauf sehr viel Einluss haben. Und wir wurden zwar mit blauen, grünen oder braunen Augen geboren, wir darauf keinen Einfluss haben, aber auf unsere geistigen Fähigkeiten, auf unsere Erkenntnis, auf die Selbstbestimmung, auf die Wege, welche wir gehen wollen, darauf hat Gott selbst uns Menschen Tür und Tor offen gelassen. Und genau das, auf unsere geistigen Eigenschaften, darauf kommt es an, auf nichts anderes.


Auf uns selbst haben wir also allen Einfluss, können selbst bestimmen wohin uns welcher Weg führt, aber auf das weitere Umfeld, das Geschehen weltweit, nicht; wobei aber auch dieser Tag noch kommen wird.


Im Moment konzentriert sich der Inhalt dieses Buches somit auch erst einmal auf den einzelnen Leser, auf den Menschen, welcher sein Glück erst einmal für sich erreichen möchte. Und noch einmal: Alles folgt bestimmten Regeln, auch das Glück. Und kennt ihr die Regeln, dann seit ihr die Gewinner im Spiel, im großen Spiel des Lebens. Weiteres hierzu in meinem Buch, obwohl gar nicht einmal mein, sondern Gottes Buch für euch, ich lediglich die Stimme der Übersetzung bin. Ja, das Leben kann manchmal ein Abenteuer sein.


Eine Welt des Friedens und des Glücks

Und denkt nicht, dass ich träume, denn das wäre ein großer Fehler, denn meine Prognosen für die Zukunft, welche die Zukunft betreffen, die treffen immer zu 100 % ein; wobei die Zukunft zu sehen, nicht nur eine Eigenschaft der Kunst, sondern vor allem auch des Menschen ist.


Und eigentlich, könnten wir schon jetzt in einer Welt des Friedens, der Gleichheit und des Glücks leben, wenn es denn mehr Menschen und weniger Halbmenschen oder auch Affenmenschen geben würde, welche teils auch noch in den Regierungen unserer Welt sitzen, welche immer noch auf einem Stadium der Enwicklung stehen geblieben sind, welches dem von Affenmenschen - oder auch dem Entwicklungsstand innerhalb der Welt von Tieren gleich kommt; wobei es ohne Rücksicht, ohne Einsicht, ohne Weitsicht, ohne Frieden, ohne Gleichheit, ohne den Schutz unserer Erde, ohne das Menschsein, - gar kein Glück und auch keine Zukunft - mehr geben kann.


Und genau das, letzteres, dass ist der Punkt.

Abschließend

Diese unsere Welt, braucht grundlegende Veränderung/en.

Und das zu unser selbst-, unser eigen -, und zu unser aller Glück.


Und seht. erkennt das Ziel.


Das Buch ist demnächst in einzelnen Kapiteln zum Downlaod über Patreon erhältlich.

Und damit, damit habe ich meine Verpflichtung erfüllt.


Dies, diese Seite, das Buch selbst, dass ist das größte Kunstwerk aller Zeiten,...

ausgenommen das Universums und Gott selbst.


Na ja,... und sagt man nicht, dass die Kunst von Gott kommt? ;-)

Das Buch aller Bücher

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